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CAS-Projektplanung -
Mit Strategie Akzeptanzhürden überwinden
von Claus von Kutzschenbach
Stichworte: Vorteile des CAS,
Innovationen
verändern Besitzstände, ...und wecken den Widerstand,
Strategische
Hausaufgaben machen!, CAS-Implementierung: Darauf kommt es an,
Checkliste Projektplan, CAS mit den Augen
des Anwenders sehen
Viele - zu viele CAS-Projekte scheitern oder werden in der täglichen Umsetzung
blockiert, weil die Projektleitung bei der Implementierung der Systeme eines übersieht:
Die Einführung der technischen Innovation CAS hat immer auch organisatorische
Konsequenzen. Und Organisationsänderungen bedrohen gewachsene Besitzstände bei den
Mitarbeitern. Doch nicht nur deshalb sind die Erfahrungen aus der Praxis eher
ernüchternd. Im Durchschnitt dauert es gut anderthalb Jahre, bis ein Vertriebssteuerungs-
und -informationssystem eingeführt ist. Und: Bislang waren die Systeme aufgrund des
raschen technischen Fortschritts bei Betriebssystemen oft nach drei, spätestens fünf
Jahren wieder veraltet.
Die Vorteile des CAS
Dennoch: In den meisten Unternehmen in Deutschland ist die Einführung dieser Systeme
mit den Kürzeln CAS (Computer Aided Selling) oder SFA (Sales Force Automation) fest
geplant, oder sie befinden sich mitten im Einführungsprozeß. Für die Einführung von CAS-Systemen gibt es eine Reihe guter
Gründe. So werden in entsprechenden Untersuchungen (siehe Wolfgang Schwetz,
"Computer Aided Selling: Ziele Erwartungen und Ergebnisse", Stuttgart, und
"CAS-Award: Die Champions", SALES PROFI
12/97) vor allem klassische Vertriebsziele mit der Installation von CAS-Systemen in
Verbindung gebracht. Beispielsweise
-
bessere Informationsversorgung des Außendienstes,
-
Kundenorientierung und -Transparenz,
-
Umsatzsteigerung bei gleichzeitiger Senkung der Vertriebskosten.
An zweiter Stelle stehen strukturelle oder organisatorische Ziele. Beispielsweise eine
bessere Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst.
Doch die Ziele wurden in den meisten Fällen nicht im gewünschten Umfang erreicht.
Dafür gibt es Vermutungen:
-
Die Erwartungen an den Wirkungsgrad der Systeme waren zu hoch.
-
Die Einführung und der Gebrauch der Systeme stoßen auf unvermutete Akzeptanzbarrieren.
-
Der Einsatz dieser Systeme ist nicht mit einer klaren strategischen Fragestellung und
Ausrichtung des Unternehmens gekoppelt und kann seine Wirkungskraft gar nicht entwickeln.
Das verwundert wenig. Was passiert denn im Unternehmensalltag? Unter der Devise
"Kundenorientierung" sollen mit CAS-Unterstützung die Kundensituation und die
Kundenwünsche für das Unternehmen noch transparenter gemacht werden. Also werden
Projektleiter berufen, Projektrunden einbestellt, Anforderungen notiert, Pflichtenhefte
erstellt, Protokolle geschrieben, CAS-Anbieter zu Präsentationen eingeladen... Bis dann
endlich die Entscheidung fällt, ein CAS-System angeschafft, installiert und damit
trainiert wird.
Innovationen verändern
Besitzstände
Das böse Erwachen kommt in vielen Unternehmen spätestens jetzt: Mit der Einführung
und Umsetzung der Systeme tauchen ungeahnte Schwierigkeiten auf. Termine verzögern sich,
der Außendienst mault, die EDV-Spezialisten finden immer mehr
"Das-geht-nicht"-Argumente, die Unternehmensführung schimpft und will dann von
allem gar nichts mehr wissen, Mitarbeiter in Produktion und Administration sind
spätestens bei der fünfzigsten Erwähnung des Wortes "Kunderiorientierung" in
den passiven inneren Widerstand übergewechselt, die Telefonzentrale weiß gar nicht mehr
Bescheid und das gesamte Marketingteam zuckt hilflos und heimlich befriedigt über den
Schlamassel mit den Schultern "Haben wir immer schon gesagt, mit diesen Zahlen ist
nichts anzufangen".
... und wecken Widerstand
Vielleicht ist das ein wenig übertrieben. Aber bestimmt nicht viel. Denn: Jede
Innovation verändert Besitzstände. Die Einführung der technischen Innovation CAS hat
immer auch organisatorische Konsequenzen. Und Organisationsänderungen bedrohen gewachsene
Besitzstände bei den Mitarbeitern. Das entgeht den Experten im Eifer der Projektrunden
oft. Oder das Thema wird dort so hoch gespielt, daß das ganze Projekt zu kippen droht und
als Reaktion die große Durchsetzungskeule aus dem Sack geholt wird. Damit ist wenig
gewonnen. Die Barrieren im Unternehmen werden weniger sichtbar, aber dann um so
undurchdringlicher aufgebaut.
Zwei Beispiele für Besitzstandsverluste von Mitarbeitern in Verbindung mit dem Thema
Kundenorientierung und der CAS-Einführung:
-
Außendienstmitarbeiter: Die Kenntnis und die Führung von Kunden, der
Kundenbsitz,
ist vor der Installation von Vertriebsinformationssystemen ausschließlich Sache des
Außendienstes. Seine Kunden kennt er persönlich, die wichtigsten Daten hat er auf
Karteikärtchen handschriftlich notiert. Nur über ihn hat das Unternehmen Verbindung zum
Kunden, diese Schnittstelle ist seine berufliche Lebensversicherung, in die er viele Jahre
seines Beruflebens investiert hat. Mit CAS wird sein "Geheim"-Wissen plötzlich
für viele transparent. Und damit verliert er seinen Vorsprung; die lang aufgebaute und
erarbeitete Kenntnis seiner Kunden wird plötzlich per Mausklick für viele Angehörige
des Unternehmens transparent. Kein Wunder, daß sich der Außendienstmitarbeiter zumindest
emotional gegen das neue System stellt.
-
Mitarbeiter in der Produktion oder Verwaltung: Die viel zitierte
"Unternehmenskultur" erwächst aus der Geschichte, den Produkten und
Dienstleistungen und den Mitarbeitern, die diese Produkte und Dienstleistungen herstellen.
Die Mitarbeiter sind stolz auf Ihre Leistungen, sie sehen täglich ihre Produkte entstehen
und können sie anfassen. Kunden dagegen können die meisten Mitarbeiter eines klassischen
Industriebetriebes nicht "anfassen". Kunden befinden sich außerhalb der
Werkstore, die meisten Mitarbeiter kennen sie allenfalls vom Hörensagen. Wenn nun die
oberste Heeresleitung plötzlich "Kundenorientierung" als neue Devise ausgibt
und den Dienst am Kunden höher wertet als die bislang heilige Kuh der Produktion, ist
zumindest emotionale Verunsicherung angesagt.
Logische Konsequenz aus Sicht der so ihrer Orientierung beraubten internen Mitarbeiter:
Die Forderung nach dem direkten Zugriff auf den Kunden, die Forderung nach dem gläsernen
Kunden via Vertriebssteuerungs- und Informationssystem, egal, ob damit der Außendienst
sein Kundenkenntnis-Monopol verliert oder nicht.
Kurzum: Ein psycho-soziologisches Chaos im Unternehmen droht, besonders, wenn sich dann
auch noch EDV- und Marketing-Abteilungen mit selbstzerstörerischem Vergnügen in diese
Auseinandersetzung hineinziehen lassen. Der Krieg der verschiedenen Kulturen entbrennt in
voller Breite mit Mobbing, Ausweich-, Weigerungs- und Isolationsmanövern oder
Projektrundenmarathon mit absehbarem Null-Ergebnis. Diese Situation aber wird von
hervorragend linkshirnig ausgebildeten Projektmanagern selten erfaßt.
Gut, so schlimm muß es nicht kommen, doch die Gefahr ist latent vorhanden. Was also
tun, um die Einführung eines CAS-Systems parallel mit demThema Kundenorientierung zu
einem Akt zu machen, der das Unternehmen deutlich nach vorne bringt?
Die strategischen Hausaufgaben
machen!
These: Akzeptanzbarrieren gegenüber der Einführung von Vertriebsinformations- und
Steuerungssystemen sind besonders dann hoch, wenn gleichzeitig eine klare strategische
Ausrichtung im Unternehmen fehlt oder (aus welchen Gründen auch immer) nicht kommuniziert
wird. Was bedeutet strategische Ausrichtung? Sie bedeutet nicht, beispielsweise in drei
Jahren den Umsatz verdoppelt zu haben. Das kann die Folge, nie aber erstes Ziel einer
strategischen Planung sein. Denn Strategie vollzieht sich nicht im luftleeren Raum,
sondern immer in der harten Auseinandersetzung mit dem Wettbewerb.
Erfolgsfaktoren definieren: Deshalb geht es bei sauberen strategischen
Überlegungen immer zunächst darum, die Ausgangsposition im Markt festzustellen und sich
auf die gegenwärtigen Erfolgsfaktoren zu konzentrieren. Ein Erfolgsfaktor ist aber nur
das Merkmal, das der Kunde im Vergleich zu ähnlichen Merkmalen des Wettbewerbs als
höheren Nutzen für sich begreift. Erst wenn diese Erfolgsmerkmale immer aus Kundensicht
gegenüber dem Wettbewerb) identifiziert sind, kann eine Strategie erarbeitet
werden. Eine Strategie, wie diese Erfolgsfaktoren aufzubauen und im Markt zu kommunizieren
sind, um so Stammkunden fester zu binden und über die gezielte Positionierung der
Erfolgsfaktoren neue Kunden zu gewinnen.
Das ist eine Fleißaufgabe, an der viele Unternehmensführungen einfach deshalb
scheitern, weil hier klare Entscheidungen über die strategische Zielsetzung und die
Konzentration der Kräfte zu treffen sind. Ich weiß nicht, was langfristig riskanter ist:
Mit gebündelter Kraft möglicherweise den falschen Kurs zu steuern (den man auch bei
hohem Tempo noch korrigieren kann), oder entscheidungslos für alles offen (aber
umsatzgierig) wie eine Qualle im globalen Markt umher zu treiben ...
Eines allerdings ist klar: Wenn eine strategische Zielsetzung mit eindeutig definierten
Erfolgsfaktoren vorliegt, dann macht der Einsatz von Vertriebssteuerungs- und
Informationssystemen erst richtig Sinn. Denn mit Unterstützung dieses Systems können
gerade die Erfolgsfaktoren des Unternehmens in der Kommunikation mit dem Kunden präzise
erfaßt, bewertet, und in der operativen Arbeit, bzw. der strategischen Fortschreibung,
eingebracht werden. Dem Außendienst wird klar, daß er nicht "Geheimnisse"
preisgeben muß, sondern daß er eine neue, überaus wichtige Aufgabe in der strategischen
Weiterentwicklung des Unternehmens hat. Und die Mitarbeiter hinter den Werkstoren erleben,
daß ihre Arbeit aus Kundensicht ganz besonders wichtige Merkmale aufweisen
muß. Die
technologische (und emotionale) Brücke dafür: Das gut bediente und auf eindeutig
definierte strategische Vorgaben konzentrierte Vertriebssteuerungs- und
Informationssystem.
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Checkliste Projektplan
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Vor der
Implementierung eines Vertriebssystems in Ihrem Unternehmen sollten Sie prüfen:
Gibt es ein strategisches Gesamtkonzept
für das Unternehmen?
Ist das strategische Gesamtkonzept in die
operative Planung überführt, sind die strategischen operativen Ziele an jedem einzelnen
Arbeitsplatz bekannt?
Kann der Einsatz eines CAS-Systems mit
klar definierten
-
strategischen,
-
operativen und
-
organisatorischen
Vorteilen identifiziert werden und sind
organisatorische und technische Schnittstellen zu bereits bestehenden Datensystemen
identifiziert?
Ist sichergestellt, daß jede
zusätzliche Erkenntnis aus der Funktion eines CAS-Systems meßbare Auswirkungen hat auf
Marketing-, Produktions- oder Service-Leistungen?
Ist sichergestellt, daß diese Wirkungen
deutlich bzw. im gesamten Unternehmen kommuniziert werden und ein Controllingsystem für
den gesamten CAS-Prozeß installiert wird?
Sind die direkt Betroffenen wenigstens
stichprobenweise bei der Projektierung eingebunden und ist sichergestellt, daß sie von
den realisierten Verbesserungs- oder Änderungsvorschlägen automatisch in Kenntnis
gesetzt werden?
-
Arbeitet das Projektteam glaubwürdig? Werden die über die
Unternehmenskommunikation vorab festgelegten Termine, Leistungen und Maßnahmen
gehalten?
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CAS-Implementierung: Darauf kommt
es an
Erfolgsfaktoren kommunizieren: Das funktioniert um so reibungsloser, je mehr die
strategische Konzeption im Detail den Mitarbeitern bekannt ist. Wenn also die strategische
Ausrichtung und ihre Erfolgspotentiale bis zum Pförtner zur Werkbank oder zur
Hilfsbuchhaltung erklärt und kommuniziert sind. Nicht umsonst sind im Wirtschaftsalltag
auch dort die größten Frustrationen zu beobachten, wo sich die Unternehmenskommunikation
auf die bunte Schilderung von Betriebsfeiern, Neueinstellungen oder Produktneuheiten
beschränkt.
Strategie: Wenn die Hausaufgaben (siehe oben) gemacht sind, gilt es, im
Pflichtenheft für ein CAS-System zu überprüfen, ob die für die strategischen und
operativen Erfordernisse zwingend notwendigen Abfragen gewährleistet sind. Alle anderen
Anforderungen sollte man streichen.
Taktik: Der Projektleiter für die Einführung von Vertriebssteuerungs- und
Informationssystemen muß vor allem darauf achten, daß
-
die CAS-Implementierung der strategischen Zielrichtung entspricht,
-
die eigentliche Aufgabe/Zielsetzung eines CAS-Systems nicht aus den Augen verloren wird,
-
nur die Informationen über das CAS-System abgefordert und gespeichert werden, die
einerseits ohne großen Zusatzaufwand eingegeben werden können, andererseits mit
ergebnisorientiertem Aufwand zu Verbesserungen im Unternehmen führen,
-
über ein internes Kommunikations- oder Meetingsystem sichergestellt ist, daß die
Mitarbeiter, die für Dateneingabe und -pflege verantwortlich sind, routinemäßig ein
Feedback erhalten, welche Verbesserungen das Unternehmen damit im Wettbewerb erzielt.
Beispiel: Wenn Anforderungen an ein CAS-System 20 zusätzliche Informationen pro
Kunde enthalten, die Marketing-Abteilung jedoch mit 17 zusätzlichen Informationen
überhaupt nichts anfangen kann, ist der Frust vorprogrammiert. Denn ein
Vertriebsinformationssystem macht nur dann Sinn, wenn die Mitarbeiter, die Input liefern,
auch ein Feedback für den Sinn ihrer Arbeit erhalten.
Der Zusatzaufwand, mit einem CASSystem zu arbeiten, muß zwingend notwendig spürbare
Wirkungen zeigen. Wirkungen, die der einzelne Mitarbeiter persönlich erfahren kann.
Moderation von Projekten: In der Moderation der Projektgruppen und anderen
Kreativmeetings hat sich als zielführende Zusammenfassung vieler Detailvorschläge immer
diese verengende Fragestellung als wirkungsvoll zum Herausfiltern sinnvoller Lösungen
ergeben:
Testen: Empfehlenswert ist ein Feldtest in einer bereits frühen Phase des
Projekts. Dabei sollten immer wieder verschiedene Außendienstgruppen als Testpersonen in
den Prozeß einbezogen werden. Aus deren Erfahrungen ergeben sich neue Erkenntnisse, das
Projekt zu modellieren. Nicht nur auf der Input-, sondern auch auf der Outputseite sollte
so verfahren werden: Was fangen Marketing-Experten mit den möglicherweise so gewonnenen
Informationen tatsächlich an, was können sie bewegen, welche Infos fehlen, welche
können weggelassen werden?
CAS mit den Augen des Anwenders
sehen
Akzeptanz schaffen: In dieser schrittweisen und immer wieder in der
Unternehmenspraxis abgestützten Vorgehensweise liegen zwei wichtige Erfolgsfaktoren:
-
Die Beteiligten werden frühzeitig mit dem geplanten System vertraut und haben noch
Optimierungs-Möglichkeiten.
-
Das technische Pflichtenheft wird konkreter, der Kosten-/Schulungsbedarf greifbarer, der
Nutzen für das Unternehmen und die Unternehmensentwicklung deutlicher.
Diese Erkenntnisse, wenigstens im Kreis der direkt Betroffenen kommuniziert, fordert
Akzeptanz, statt Barrieren aufzubauen. Wichtig: Der Projektverantwortliche, bzw.
Teammitglieder, sollten sich in dieser Phase buchstäblich in Marsch setzen und in
Vorortbefragungen, Interviews und Beobachtungen am Arbeitsplatz der Betroffenen mit deren
Augen sehen und deren Ohren hören lernen.
Umsetzen: Forciert starten! Lieber zum längst angekündigten Termin
(Glaubwürdigkeit!) mit einer 80 %-Lösung zu beginnen, als fünf Jahre auf eine 100
%-Lösung hinzuarbeiten. Tröstlich allerdings: Wenn die strategischen Hausaufgaben
gemacht sind und eine routinierte Unternehmenskommunikation gepflegt wird, wird die
nächste Systemeinführung auf weit weniger Widerstände treffen.
CAS-Controlling einführen: In festen, vorab definierten Zeitabschnitten die
Ziel- und Ergebnissituation des Projekts erfassen und überprüfen, ob
-
die Annahmen bei System-Einführung zu aktualisieren sind,
-
die Leistungen des Systems und der Umgang der Mitarbeiter mit dem System den Erwartungen
entsprechen oder ob nachgebessert/trainiert werden muß,
-
aus der Arbeit mit dem System neue strategische Erkenntnisse gewonnen wurden.
Wenn dieser Regelkreislauf in Verbindung mit der Einführung eines Vertriebssteuerungs-
und Informationssystems schon in der Planungsphase berücksichtigt wird, ist zwar noch
längst keine Garantie für die reibungslose und termingerechte Implementation gegeben.
Doch die Wahrscheinlichkeit groß, daß dieser Prozeß wirklich neue Erkenntnisse bringt,
aus denen alle im Unternehmen lernen und Tempo im Markt gewinnen können.
Aus: CAS-Report, Salesprofi-Special
für Sales Force Automation und Computer Aided Selling, Gabler Verlag, Wiesbaden, 1998
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