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Wachstum und Neugeschäft durch Innovation
von Tom Sommerlatte
Stichworte: Suche nach neuen Ertragspotentialen,
Technische
Neuerungen und Innovation, Prozeßinnovationen,
Kosten- und
Innovationswettbewerb, Unternehmensstrategie,
Innovationspotential bei
Geschäftsfeldern, Innovationspotential
des Unternehmens, Innovationsrisiken,
Standortbestimmung des Unternehmens,
Strategien, Techniken,
Beispiele
Suche nach neuen Ertragspotentialen
Das innovative Unternehmen zeichnet sich dadurch aus, daß es seine Leistungen,
Produkte und internen Prozesse mindestens ebenso schnell weiterentwickelt, wie sich die
Markt- und Wettbewerbsanforderungen verändern.
Es hechelt diesen Veränderungen nicht notgedrungen hinterher, sondern gehört zu den
ersten, die sie unternehmerisch zu ihrem Vorteil nutzen, um erweiterte oder neue
profitable Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen.
In unserem heutigen Umfeld haben auf den ersten Blick viele der bisherigen
Wachstumsmärkte einen hohen Sättigungsgrad erreicht und sind durch geringe
Wachstumsraten, ein ständiges Überangebot und harte internationale Konkurrenz geprägt.
Denken wir nur an die Automobil- und Zulieferindustrie, an die Konsumelektronik, die
Hausgeräteindustrie und den Maschinen- und Anlagenbau; aber auch in den meisten anderen
Branchen sind heute Überkapazitäten und weitgehend »eingedeckte« Kunden die Regel.
In diesem Umfeld erfordert es ein Umdenken, um vom Preiswettbewerb immer vergleichbarerer
Produkte und Leistungen wegzukommen. Schumpeter charakterisierte es als das Wesen des
Unternehmers, durch neuartige Kombinationen von Fähigkeiten und Leistungen neuen
Kundennutzen zu stiften, mit dem eine Alleinstellung erreicht werden kann und mit dem
Bedürfnisse der Kunden besser oder überhaupt zum ersten Mal befriedigt werden können.
Zu allen Zeiten gab es Wachstumsmärkte, die schließlich Sättigung erreichten, weil alle
potentiellen Käufer die angebotenen Produkte in der einen oder anderen Form schon
besaßen. Aber in vielen dieser reifen Märkte brachten innovative Unternehmen dann doch
neue Produkte und Leistungen hervor, die die Kunden zu neuer Nachfrage
veranlaßten, weil
sie ihnen einen bisher noch nicht gebotenen Nutzen ermöglichten.
Diese unternehmerische Dynamik haben heute die meisten Unternehmen nötig, um sich wieder
Wachstums- und Ertragspotentiale zu eröffnen. Die Grundlage dieser Dynamik ist
Innovationsfähigkeit, das heißt die Fähigkeit, schlecht befriedigte oder unbefriedigte
Bedürfnisse zu erkennen und neue Kombinationsmöglichkeiten von Know-how, Leistungen und
Ressourcen zu entwickeln, mit denen diesen Bedürfnissen entsprochen werden kann.
Technische Neuerungen und Innovation
Innovation ist also nicht mit technischer Erfindung oder der Entwicklung
besonders leistungsfähiger Produkte gleichzusetzen, sondern findet überhaupt erst statt,
wenn Kunden durch das Angebot einer überzeugenden, nützlichen Kombination von
Fähigkeiten und Eigenschaften ihre Bedürfnisse auf neue Art oder besser befriedigen
können - und es auch tun. Technische Erfindungen und die physischen
Leistungsmerkmale von Produkten können in vielen Fällen ein wichtiger Bestandteil von
Innovation sein, aber sie sind dafür nicht immer nötig und reichen in den meisten
Fällen nicht aus.
Es gibt innovatives Marktwachstum, das ganz entscheidend von technischen Neuerungen
ausgelöst wird - Beispiele hierfür sind der direkteinspritzende Dieselmotor, die
miniaturisierte Videokamera, die CD oder der Haftklebstoff der gelben Zettel von 3M - aber
die geeignete Fertigung, das innovative Marketingkonzept, der neuartige Vertriebsansatz
sind in den meisten Fällen unerläßlich, um den Markterfolg zu sichern. Im rapide
wachsenden Dienstleistungssektor und in der Informations- und Mediaindustrie sind neue
technische Möglichkeiten immer mehr nur die Basis, auf der innovative Nutzenangebote
hervorgebracht und vermarktet werden müssen.
Prozeßinnovationen
Nicht jedes Innovationsfeld ist so umfassend. In manchen Branchen hatten Innovationen
in letzter Zeit häufig mit der kundenorientierten Nutzung von Systemen der
Informationstechnik zu tun, etwa den Kassensystemen mit Strichcode-Lesung im Einzelhandel
oder rund um die Uhr zugänglichen Online-Diensten mancher Banken. Hierbei handelt es sich
weniger um Produkt- als um Prozeßinnovationen, die die Wechselbeziehung zwischen
Unternehmen und Kunden effektiver gestalten und neuartige Zusatzleistungen ermöglichen.
Innovationen liegen meistens in der Luft und kommen früher oder später in der einen oder
der anderen Form ohnehin zustande, weil neue Kombinationsmöglichkeiten von Know-how,
Leistungen und Ressourcen, die reell bestehen, nicht unentdeckt bleiben.
Die Frage für den Unternehmer, der von der Innovationsdynamik aktiv profitieren und die
Innovationsrichtung selber mitbestimmen will, ist, wie er innovative Dynamik in seinem
Unternehmen entfachen oder steigern und wie er diese Dynamik zur Optimierung von Cash flow
und Kapitalrendite steuern kann.
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Beispiel:
Videoindustrie
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Wie durch Innovation ein umfangreiches
neues Geschäftsfeld entstehen kann, von dem viele unterschiedliche Teilbereiche und die
Unternehmen darin profitieren, verdeutlicht das von uns allen miterlebte Entstehen der
Videoindustrie. Noch vor zwanzig Jahren war sich kaum jemand bewußt, daß ein latenter
Bedarf nach der Möglichkeit besteht, Erlebnisse in bewegter Form einzufangen und
unmittelbar zu betrachten, Filme ähnlich wie Bücher zu sammeln und jederzeit ohne
Umstände abspielen zu können. Heute sind Videorecorder, Videokameras und Sammlungen von
Videofilmen Bestandteil von rund 80 Prozent aller Haushalte in den USA und von rund 70
Prozent aller Haushalte in Deutschland. Die Innovation bestand nicht in der Fähigkeit,
Bewegtbilder und den dazugehörigen Ton elektromagnetisch auf Bändern aufzuzeichnen und
wieder abzuspielen - diese Fähigkeit existierte für professionelle Zwecke schon seit
Jahrzehnten. Sie bestand vielmehr in dem Gedanken, den Menschen etwas Ähnliches zu bieten
wie das Fotografieren und Sammeln von Fotos - nur um eine Dimension reicher und
lebensnaher. Die fotografische Heimfilmtechnik war - soweit sie mit ihren Beschränkungen
überhaupt Akzeptanz gefunden hatte - zu verdrängen, und ein um Zehnerpotenzen größerer
Markt war zu erschließen. Dazu gehörte nicht nur die Entwicklung miniaturisierter und
preisgünstiger Videokameras und Videorecorder, sondern auch das Angebot einer großen
Bibliothek von Videofilmkassetten, sowohl zum Kauf, als auch im Verleih. Heute dringt die
digitalisierte Videofilmtechnik vor, die eine dem Kinofilm immer vergleichbarere
Bildqualität bietet und es erlaubt, Filmmontage mit Hilfe des Personal Computer zu
betreiben.
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Kosten- und Innovationswettbewerb
Die Frage nach der Innovationsdynamik ist in vielen Unternehmen heute deswegen so
bedeutsam, weil die Unternehmen in den letzten Jahren infolge der Öffnung der Märkte und
des Vordringens südostasiatischer und osteuropäischer Billiganbieter erst einmal ihre
Kostenstrukturen in Ordnung bringen mußten und sie häufig ihr ganzes Augenmerk darauf
richteten. Durch Rationalisierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen unter enormem
Preisdruck wurde das Denken vorwiegend auf die effiziente Abwicklung des Tagesgeschäfts
gelenkt, und die Mitarbeiter der Unternehmen, die oft um ihren Arbeitsplatz bangen
mußten, sind inzwischen vielfach defensiv und risikoscheu geworden, allen voran oft die
Geschäftsführung selbst. Aber der internationale Wettbewerb ist nicht nur ein
Kostenwettbewerb, sondern immer spürbarer auch oder sogar vor allem ein
Innovationswettbewerb. Denn die signifikantesten Kostenvorsprünge resultieren meistens
nicht aus reinen Rationalisierungen, sondern aus Innovationen bei den Verfahren und bei
den Geschäftsprozessen und häufig aus einer Neudurchdenkung des Geschäfts selbst.
Die 24-Stunden-Online-Dienste im Bankengeschäft sind ein gutes Beispiel dafür.
Es geht für viele Unternehmen also heute darum, neben dem Kostenbewußtsein, das
zweifellos weiterhin gefordert ist, die Innovationsleistung wieder zu beleben, zu
organisieren und ihr als Wettbewerbswaffe einen mindestens ebenbürtigen Rang
einzuräumen.
Wir haben uns mit dem »Wie« dieser Reaktivierung auseinandergesetzt und aus der
praktischen Erfahrung einer ganzen Reihe dynamisch-innovativer Unternehmen die Lehren
gezogen. In diesem Werk finden sich sowohl konkrete Fallbeispiele - sozusagen aus dem
Leben gegriffen - als auch die Schlußfolgerungen, die wir bezüglich der wichtigsten
Etappen und Aspekte des Innovationsmanagements ziehen können.
Unternehmensstrategie
Zunächst einmal ist klar, daß ein Unternehmen nicht von heute auf morgen innovativ
werden kann, selbst wenn dort eine erfolgversprechende Innovationsidee auftaucht. Denn die
zügige und umfassende Verfolgung der Innovationsidee - und das ist eine der
wesentlichsten Voraussetzungen für den Inno-vationserfolg - erfordert, daß innovatives
Verhalten und die bewußte Nutzung von Innovationsvorsprüngen zur Strategie des
Unternehmens gehören.
Wenn dagegen das strategische Grundverhalten darin besteht, alle nicht für das laufende
Geschäft erforderlichen Kosten so weit wie möglich zu senken und Risiken zu vermeiden,
so werden Innovationsversuche im Sande verlaufen. Umgekehrt werden Innovationen, die aus
reinem Differenzierungs- und technischen Perfektionierungsdenken heraus verfolgt werden,
zu Kosten und Preisen führen, die das Kosten-Nutzen-Verhältnis für die Kunden
uninteressant machen, wenn denn überhaupt an Kundennutzen gedacht wurde. Es ist
wesentlich zu erkennen, daß es für jedes Unternehmen und jedes Geschäftsfeld
unterschiedlich attraktive Innovationspotentiale gibt. Bestandteil der
Unternehmensstrategie muß sein, die attraktivsten Innovationsfelder zu suchen und zu
nutzen und hierfür die geeignetste Innovationsstrategie zu verfolgen.
Innovationspotential bei
Geschäftsfeldern
Wie wir in Kapitel 01.03. zeigen, können die Geschäftsfelder, in denen ein
Unternehmen tätig ist, nach ihrem Innovationspotential beurteilt werden, indem die
Steigerungsmöglichkeiten des Kundennutzens sowie die potentiellen Wachstumsraten und das
Volumen des angesprochenen Marktes untersucht werden: Hohe Steigerungsmöglichkeiten des
Kundennutzens, hohe potentielle Wachstumsraten und ein hohes bestehendes Marktvolumen
sprechen für ein hohes inhärentes Innovationspotential des jeweiligen Geschäftsfeldes.
Das ist aber nur die eine Seite der Medaille, wenn auch eine oft viel zu sehr
vernachlässigte. Viele Unternehmen investieren nämlich in Innovationsvorhaben für
liebgewonnene Geschäftsfelder, die aber keine nennenswerte Steigerung des Kundennutzens
und nur schwache potentielle Wachstumsraten aufweisen. Hier handelt es sich um verlorene
Liebesmüh.
Innovationspotential des Unternehmens
Die andere Seite der Medaille besteht in dem Innovationspotential des Unternehmens
selbst, und zwar in Abhängigkeit von seiner Marktposition und seinem Know-how.
Ein Unternehmen mag das für eine spezifische Innovation erforderliche Know-how aufweisen,
nicht aber die Marktposition besitzen, um die Innovation durchzusetzen. In dieser Lage
wäre es sinnlos, die Strategie einer Innovationsführerschaft einzuschlagen, insbesondere
wenn es sich um einen reifen Markt mit festvergebenen Marktanteilen handelt.
Ob eine Innovationsführerschaft oder ein Fast Followership die erfolgversprechendere
Strategie darstellt, hängt also selbst in einem Geschäftsfeld mit hohem
Innovationspotential von wichtigen unternehmensspezifischen Faktoren ab, die sorgfältig
berücksichtigt werden müssen. Auch das »Wie« dieser Berücksichtigung beschreibt
Kapitel 01.03.
Innovationsrisiken
Naturgemäß beinhalten Innovationsvorhaben ein höheres Risiko als das laufende
Geschäft, denn es handelt sich um Investitionen für zukünftige Umsätze und Erträge,
die aus verschiedenen Gründen - zumindest in der erhofften Höhe - nicht eintreten
können.
Wie das Unternehmen mit diesen Risiken umgehen und sie minimieren kann, behandeln wir in
Kapitel 01.04. Dabei sollte sich der Unternehmer allerdings immer bewußt bleiben, daß
längerfristig das größte Risiko darin besteht, nicht zu innovieren und sich von den
innovativen Produkten und Leistungen der Konkurrenz überrollen zu lassen.
Standortbestimmung des Unternehmens
Ausgangsbasis einer innovationsorientierten Unternehmensstrategie muß also die
Bestimmung des Standortes und der realistischen Möglichkeiten des Unternehmens sein.
Dieser Aufgabe widmen wir im Sinne einer Anleitung die ganze Sektion 02.
»Wo stehe ich mit meinem Unternehmen?«, ist die Frage. Welche besonderen Stärken weist
das Unternehmen auf? Welche Vision haben die Verantwortlichen von der zukünftigen
Entwicklungsrichtung und Positionierung des Unternehmens? In welchen strategischen
Geschäftsfeldern ist das Unternehmen tätig, und wie ist es um die derzeitige und
zukünftige Marktattraktivität dieser Geschäftsfelder bestellt? Bestehen
Innovationspotentiale? Welche Anforderungen stellen sie?
Mit welchen globalen und regionalen Wettbewerbern hat es das Unternehmen zu tun, und
welche Innovationsstrategien verfolgen sie?
Wenn anhand dieser Fragen und einer dazugehörigen Bewertungssystematik der
strategische Standort des Unternehmens bestimmt ist, so kann die Unternehmensleitung sich
gezielt mit den operativen Fragen des geeigneten Innovationsmanagements beschäftigen:
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Wie können wir die für uns erfolgversprechendsten Innovationsmöglichkeiten
aufspüren? (Sektion 03 und 04)
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Welche Möglichkeiten der Produktinnovation haben wir?
(Sektion 05)
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Welche Dienstleistungen um unsere Produkte herum eröffnen uns zusätzliche
Geschäftsmöglichkeiten und welche innovativen Dienstleistungen können wir als
eigenständiges Angebot entwickeln und vermarkten? (Sektion 06 und 07)
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Welche Innovationsmöglichkeiten bestehen in unseren Fertigungsprozessen? (Sektion 09)
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Wie können wir durch Innovation in unseren Unternehmensprozessen zusätzlichen
Kundennutzen stiften? (Sektion 08)
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Wie können wir Innovationsvorhaben erfolgreich im Unternehmen und
im Markt umsetzen?
(Sektion 10)
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Wie können wir unseren Innovationsvorsprung sichern?
(Sektion 13)
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Welche Finanzierungsanforderungen und -möglichkeiten bestehen für unsere
Innovationsvorhaben? (Sektion 14)
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Welche Innovationshindernisse und -risiken gibt es und wie können wir sie vermeiden?
(Sektion 01)
Strategien, Techniken, Beispiele
In den einzelnen Sektionen des Buches werden praktische Vorgehensweisen dargelegt, um
genau diese Fragen zu beantworten, und zwar mit Hilfe einer leicht nachvollziehbaren
Systematik. In einer Vielzahl von Fallbeschreibungen erfolgreicher innovativer Unternehmen
(u. a. Sektion 15) wird sichtbar, wie Innovationsmanagement konkret implementiert worden
ist - in den unterschiedlichsten Branchen und in Unternehmen verschiedener
Größenklassen, vom mehrdivisionalen Großunternehmen bis zum kleinen mittelständischen
Betrieb.
Wir behaupten nicht, daß es ein Kinderspiel ist, das Ruder auf Innovationsmanagement
herumzuwerfen und zielstrebig mit neuen Produkten, neuen Leistungsangeboten oder neuen
Vorgehensweisen der Marktbearbeitung profitable Geschäfte aufzubauen. Vieles muß
beachtet werden, und nicht alles funktioniert in dem jeweiligen Geschäftsfeld und der
konkreten Situation eines Unternehmens. Gerade deswegen ist es wichtig, sich alle mit
einer aktiven Innovationsstrategie verbundenen Möglichkeiten, Anforderungen und Risiken
vor Augen zu führen und kritisch nach den geeignetsten Opportunitäten zu suchen. Das ist
es, was den auf längere Sicht erfolgreichen Unternehmer oder Unternehmensführer
ausmacht. Dieses Buch bietet dazu ein breites Spektrum von Anregungen, Hilfsmitteln und
Beispielen.
Literatur
[1] Schumpeter; J.: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, 1911; unveränderter
Nachdruck der 1934 erschienenen vierten Auflage; Berlin, 1964
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