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- Volltext -
Preisoptimierung für innovative Investitionsgüter
von Ben
Kluge, Stefan
Herr
Mit der Analyse von Kosten und der Festlegung einer Zielmarge lässt
sich im Investitionsgüterbereich keine Aussage über gewinnoptimale
Preise treffen. Das Pricing ist hier ein wichtiger Schritt zur
Vorbereitung der optimalen Markteinführung. Der folgende Beitrag zeigt,
wie sich durch eine konsequente Nutzung von Marktinformationen das
Gewinnpotenzial erheblich steigern lässt. Alle Daten basieren auf
persönlichen Expertengesprächen, die mit führenden Unternehmen der
Elektronikindustrie weltweit durchgeführt wurden. Die Preisinformationen
basieren auf realen Daten. Alle Rahmenbedingungen wurden jedoch aus
Vertraulichkeitsgründen so geändert, dass sie keine Rückschlüsse auf
die betreffenden Unternehmen erlauben.
Stichworte:
Finanzielle Risiken bei der Festlegung des Markteintrittspreises, Optimale Festlegung des Markteintrittspreises,
Simulation von Absatz und Gewinn,
Märkte mit global operierenden Kunden,
Optimierte Preise, Reaktionen auf Wettbewerberaktivitäten,
Zusammenfassung.
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In diesem Beitrag
erfahren Sie:
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wie eine Zieldefinition der
Markteinführungsstrategie für Investitionsgüter auf der
Grundlage von Kundenpräferenzen entwickelt werden kann,
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wie sich optimale Preise durch die
Simulation von Absatz und Gewinn ermitteln lassen,
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wie Unternehmen einen globalen
Preiskorridor definieren können,
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wie sich Preise durch Rabattpolitik
kundenspezifisch und deckungs-beitragsoptimal gestalten lassen,
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wie man auf der Grundlage von
Szenarien sinnvolle Reaktionen auf Wettbewerbsaktionen entwirft.
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Finanzielle
Risiken bei der Festlegung des globalen Markteintrittspreises
Die Entwicklung einer neuen Technologie kostet Unternehmen mehrere
Millionen Mark. Eine derartige Belastung stellt ein hohes
unternehmerisches Risiko dar. Die Markteinführung einer neuen Technologie
wird nicht zuletzt aus diesem Grunde häufig durch die Toppositionen der
Unternehmen gesteuert. Neben umfangreichen Erfahrungen braucht eine
Führungskraft vor allem ein gutes Gefühl für den Markt und für
zukünftige Kunden, um ein derartiges Projekt erfolgreich umzusetzen.
Bei der Festlegung des richtigen Preises für eine Maschine mit neuer
Technologie reicht jedoch in den meisten Fällen die Erfahrung der
Unternehmen und das gute Gefühl der Führungskräfte nicht mehr aus, um
optimale Entscheidungen zu treffen. Schon geringfügige
Fehleinschätzungen bei der Bestimmung des Markteintrittspreises haben
schwerwiegende Folgen mit Gewinneinbußen in Millionenhöhe. Suboptimale
Preise lassen sich nach Markteintritt nur noch sehr schwer korrigieren.
Das folgende Beispiel illustriert das finanzielle Risiko bei der
Preisfestlegung: Ein Unternehmen hat eine neue Maschinengeneration
entwickelt, die durch Nutzung einer noch wenig verbreiteten Technologie
Anforderungen der Kunden wesentlich besser befriedigen kann. Die neue
Maschine soll deshalb zu einem Premiumpreis angeboten werden. Innerhalb
der nächsten zwei Jahre können voraussichtlich 500 dieser Maschinen
weltweit verkauft werden. Basierend auf den Erfahrungen des Topmanagements
und umfangreichen internen Diskussionsrunden wird ein Markteintrittspreis
von 800.000 DM festgelegt.
Angenommen das Management ist bei der Festlegung des Markteintrittspreises
sehr gut, und der gewählte Preis von 800.000 DM liegt nur fünf Prozent
unterhalb des von der Marktseite her gewinnoptimalen Preises. Die Folgen
des nur um fünf Prozent unterschätzten Markteintrittspreises wären
Einbußen an potenziellen Gewinnen von 20 Millionen DM innerhalb der
ersten beiden Jahre. Wäre der Markteintrittspreis um fünf Prozent
überschätzt worden, so wären die Gewinneinbußen noch wesentlich
höher, da viele potenzielle Kunden auf Grund einer überschrittenen
Preisschwelle vermutlich nicht zu der neuen Maschinentechnologie wechseln
würden.
Dieses Beispiel verdeutlicht die Bedeutung einer genauen Bestimmung des
Markteintrittspreises. Schon geringe Fehleinschätzungen können große
finanzielle Nachteile oder sogar den Misserfolg der Markteinführung einer
neuen Technologie zur Folge haben.
Die
optimale Festlegung des Markteintrittspreises
Die optimale Festlegung des Markteintrittspreises setzt verschiedene
unternehmensinterne Entscheidungen sowie Marktinformationen voraus.
Abbildung 1 gibt einen Überblick über die notwendigen
Informationsgrundlagen.
Abb. 1: Informationsgrundlagen zur Optimierung des
Markteintrittspreises
Zur Bestimmung des optimalen Markteintrittspreises für eine neue
Technologie sind drei Marktinformationen absolut notwendig: eine genaue
Kenntnis der individuellen Zahlungsbereitschaften potenzieller Kunden, die
Präferenz der Kunden für regionalen oder globalen Einkauf sowie die
individuellen Kaufabsichten der betrachteten potenziellen Kunden. Diese
drei Informationen lassen sich im Vorfeld der Markteinführung durch eine
geeignete Kundenanalyse ermitteln.
Die grundlegende unternehmensinterne Entscheidung ist die Zieldefinition
der Markteinführungsstrategie. Entsprechende strategische Optionen sind
Gewinnmaximierung, Deckungsbeitragsmaximierung oder Umsatzmaximierung.
Weitere notwendige unternehmensinterne Entscheidungen sind die genaue
Spezifikation des Produktes und des Services, die Bestimmung der variablen
Kosten für verschiedene Produktspezifikationen sowie innerhalb der
Vertriebsstrategie die Definition der Zielregionen und Präferenzen bei
deren Bearbeitung.
Mit Hilfe eines geeigneten Decision Support Modells lassen sich diese
Informationen zusammenführen. Die Hauptschritte der Preisoptimierung
werden im Folgenden anhand eines realen Beispieles dargestellt. Es handelt
sich dabei um die globale Markteinführung einer automatischen
Produktionsmaschine für elektrotechnische High-End-Produkte. Durch
Anwendung einer neuartigen Technologie bietet diese Maschine den Kunden
nennenswerte Vorteile gegenüber am Markt verfügbaren
Produktionsmaschinen. Ziel ist die Maximierung des Deckungsbeitrages. Die
dargestellten Schritte der Preisoptimierung umfassen erstens die
Simulation von Absatz und Gewinn, zweitens die Entwicklung eines globalen
Preiskorridors sowie drittens die Umsetzungsunterstützung der
Preispolitik durch Definition einer geeigneten Rabattpolitik.
Die Simulation von
Absatz und Gewinn
Die Simulation von Absatz und Gewinn ermöglicht die Ermittlung von
optimalen Preisen ohne ein finanzielles Risiko am Markt. Basierend auf den
Informationen über individuelle Zahlungsbereitschaften und Kaufabsichten
potenzieller Kunden lässt sich der Absatz von Maschinen und die
Entwicklung des Gewinnes in Abhängigkeit vom Preis simulieren. In
Abbildung 2 sind die Zusammenhänge zwischen Maschinenpreis und Absatz
sowie Maschinenpreis und Gewinn für die Regionen Japan und Europa
dargestellt. Diese Simulation kann für jede in der Vertriebsstrategie
definierte Region durchgeführt werden. Der deckungsbeitragsoptimale
Maschinenpreis liegt im höchsten Scheitelpunkt der Gewinnfunktion.
Abb. 2: Simulation des Absatzes und des Gewinnes in
Abhängigkeit vom Preis
Märkte mit global
operierenden Kunden
Märkte mit global operierenden Kunden erfordern die Entwicklung eines
globalen Preiskorridors. Wie in diesem Beispiel zu erkennen ist, können
die regional optimalen Preise weit voneinander entfernt liegen. Gründe
dafür sind unter anderem regionale Unterschiede in der
Technologieakzeptanz oder unterschiedliche Wettbewerbsintensitäten der
Märkte. Dies kann zu einem Problem werden, wenn Kunden benötigte
Maschinen global für ihre Regionalniederlassungen einkaufen oder global
einheitliche Konditionen fordern. Ein niedriges Preisniveau in einer
weniger wichtigen Region würde in diesem Falle ein höheres Preisniveau
in wichtigeren Regionen negativ beeinflussen. Global einkaufende Kunden
würden lediglich das niedrigste Preisniveau bezahlen und damit in
wichtigen Absatzregionen das beabsichtigte höhere Preisniveau zerstören.
Treten also gravierende Unterschiede zwischen den Preisniveaus in den
einzelnen Regionen auf und liegt der deckungsbeitragsoptimale Preis in
einer weniger wichtigen Region unterhalb des deckungsbeitragsoptimalen
Preises wichtigerer Absatzregionen, so muss nach Simulation der regionalen
Preisoptima ein global vertretbarer Preiskorridor definiert werden.
Abbildung 3 zeigt die notwendige Anpassung des regionalen Preises in
Europa. Diese Region wurde zuvor in der Vertriebsstrategie als weniger
interessant für die Markteinführung der neuen Maschinentechnologie
eingestuft. Demzufolge muss der ermittelte geringe Preis aus der
Preissimulation nach oben korrigiert werden, um nicht das beabsichtigte
höhere Preisniveau in Japan und Nordamerika zu gefährden. Wie aus
Abbildung 2 ermittelt werden kann, bewirkt die Anhebung des
Markteintrittspreises in Europa lediglich eine achtzigprozentige Nutzung
des Gewinnpotenzials innerhalb dieser Region. Dieser Verzicht auf Gewinne
in Europa schützt jedoch die in der Vertriebsstrategie als wesentlich
wichtiger eingestuften Regionen Japan und Nordamerika, in denen ein
höheres Preisniveau etabliert werden kann (vgl. Abbildung 3).
Abb. 3: Globaler Preiskorridor
Optimierte Preise
Optimierte Preise sind keine Einheitspreise, sondern müssen durch
geeignete Maßnahmen am Markt umgesetzt werden. Die Optimierung von
Markteintrittspreisen bedeutet dabei nicht, dass alle Kunden einer Region
den gleichen Preis zahlen müssen. Dies wäre praktisch nicht
durchsetzbar, da sich Kunden in vielfältiger Weise unterscheiden,
beispielsweise in ihrem Einkaufsvolumen (Anzahl der zu kaufenden
Maschinen) beziehungsweise in ihrer Marktmacht. Außerdem genießen
ausgewählte Kunden Sonderkonditionen auf Grund von
Partnerschaftsverhältnissen. Um diesen speziellen Kundencharakteristika
Rechnung zu tragen, wird ein Listenpreis oberhalb des angestrebten
Endpreises gesetzt. Kundenspezifischen Charakteristika wird über eine
kundenindividuelle Rabattpolitik Rechnung getragen. Die Größenordnung
der Rabatte ist ein Charakteristikum der jeweiligen Branche. Der zuvor
ermittelte deckungsbeitragsoptimale Preis muss im Mittel über alle Kunden
innerhalb einer Region erreicht werden, um das angestrebte optimale
Preisniveau der entsprechenden Region zu gewährleisten. Abbildung 4
stellt den Zusammenhang zwischen Listenpreis und individuellem Preis pro
Kunde dar.
Abb. 4: Listenpreis und Rabattpolitik
Mit der Simulation des deckungsbeitragsoptimalen Preises, der
Definition eines adäquaten Preiskorridors und der Festlegung von
Listenpreis und Rabattpolitik ist die Aufgabe der Preisoptimierung für
die globale Markteinführung einer neuen Maschinentechnologie optimal
bewältigt.
Reaktion auf
Wettbewerberaktivitäten
Reaktionen auf Wettbewerberaktivitäten müssen geplant werden bevor
sie am Markt akut werden. Nach Markteinführung einer neuen
Maschinentechnologie sind verschiedene Reaktionen der Wettbewerber
denkbar. Grundsätzlich können Wettbewerber auf zwei verschiedene Arten
reagieren, erstens über Preissenkungen und zweitens über
Weiterentwicklungen beziehungsweise Innovationen an den eigenen Maschinen.
Die folgenden Szenarien sollten bereits bei Markteinführung durchdacht
werden, um im Bedarfsfall schnell und angemessen reagieren zu können.
Wettbewerberaktionen und die besten Reaktionsmöglichkeiten können durch
Gesamtmarktsimulationen bereits zum Zeitpunkt der Markteinführung
analysiert werden. Dadurch wird eine optimale und schnelle Reaktion auf
Marktveränderungen möglich.
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Szenarien
zur Reaktion auf Wettbewerberaktivitäten
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Szenario 1: Die relevanten Wettbewerber
reagieren auf die Markteinführung der neuen Maschinentechnologie mit
Preissenkungen, jedoch nicht mit wesentlichen technischen
Verbesserungen an ihren Maschinen. Die neu am Markt eingeführte
Maschinentechnologie hat einen anhaltenden wesentlichen
Leistungsvorsprung.
Reaktion: In diesem Falle ist keine
schnelle Reaktion auf Preissenkungen der Wettbewerber notwendig.
Kunden, die auf Grund von Leistungsvorteilen eine innovative
Technologie bevorzugen, können nur kurzfristig durch Preissenkungen
bei älteren Technologien in ihren Kaufentscheidungen beeinflusst
werden. Eine unüberlegte Preissenkung durch den Anbieter der neuen
Maschinentechnologie würde im Falle von Szenario 1 lediglich das
etablierte Preisniveau zerstören.
Szenario 2: Die relevanten Wettbewerber
reagieren mit technischen Verbesserungen an ihren Maschinen, erreichen
jedoch nicht das Leistungsniveau der neuen Maschinentechnologie. Die
Leistungsdifferenz beträgt mehr als 30 Prozent.
Reaktion: Es besteht eine vergleichbare
Situation wie in Szenario 1. Kunden, die auf Grund von
Leistungsvorteilen eine innovative Technologie bevorzugen, können nur
kurzfristig durch marginale Leistungsverbesserungen bei älteren
Technologien in ihren Kaufentscheidungen beeinflusst werden. Eine
unüberlegte Preissenkung durch den Anbieter der neuen
Maschinentechnologie würde auch im Falle von Szenario 2 lediglich das
etablierte Preisniveau zerstören.
Szenario 3: Die relevanten Wettbewerber
reagieren mit wesentlichen technischen Verbesserungen/ Innovationen an
ihren Maschinen und erreichen das Leistungsniveau der neuen
Maschinentechnologie.
Reaktion: In diesem Falle bestimmt das
Preisniveau des Gesamtmarktes die Notwendigkeit zu Preisanpassungen
bei der neuen Maschinentechnologie. Haben Konkurrenten das alte
Preisniveau trotz wesentlicher Leistungsverbesserungen beibehalten,
ist eine Senkung des zuvor etablierten Premiumpreises für die neue
Technologie notwendig. Haben Konkurrenten das Preisniveau auf Grund
der wesentlichen Leistungsverbesserungen angehoben, sollten
Preissenkungen für die neue Maschinentechnologie nur in begrenztem
Umfang durchgeführt werden.
Szenario 4: Die relevanten Wettbewerber
reagieren mit der Markteinführung eigener innovativer Maschinen und
erreichen ein höheres Leistungsniveau als die vormals neue
Maschinentechnologie.
Reaktion: Im Falle von Szenario 4 setzt
das Preisniveau der Wettbewerber den Standard im Markt.
Leistungsnachteile müssen durch Preissenkungen kompensiert werden, um
bestehende Kunden nicht zu verlieren.
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Zusammenfassung
Der Markteintrittspreis ist von entscheidender Bedeutung für den
Markterfolg eines neuen Produktes im Investitionsgüterbereich. Schon
geringfügige Fehleinschätzungen könne hier schwerwiegende Folgen mit
Gewinneinbußen in Millionenhöhe nach sich ziehen. Suboptimale Preise
lassen sich nach Markteintritt kaum noch korrigieren. Die optimale
Festlegung des Markteintrittspreises setzt zum einen strategische
unternehmensinterne Entscheidungen und zum anderen grundlegende
Marktinformationen voraus. Eine Zieldefinition der
Markteinführungsstrategie wird auf Grund von Kenntnissen über
potenzielle Kunden entwickelt. Dazu gehören Aspekte wie die
Kaufabsichten, die Zahlungsbereitschaft sowie die Präferenzen für einen
regionalen beziehungsweise globalen Einkauf auf Seiten des Kunden. Als
strategische Optionen kommen Gewinnmaximierung,
Deckungsbeitragsmaximierung oder Umsatzmaximierung in Betracht. Auch
sollte das jeweilige Unternehmen vor Markteintritt eine genaue
Spezifikation des Produktes und des Service entwickeln. Ein geeignetes
Decision Support Modell hilft, all diese Informationen sinnvoll zusammen
zu führen. Auf dieser Basis lassen sich Absatz und Gewinn realistisch
simulieren und optimale Preise mit geringem finanziellen Risiko festlegen.
Für Unternehmen mit global operierenden Kunden ist es wichtig, einen
entsprechend globalen Preiskorridor zu definieren, der nicht durch ein zu
niedriges Preisniveau in weniger wichtigen Regionen das höhere
Preisniveau in wichtigeren Regionen gefährdet. Oft muss der in der
Simulation ermittelte niedrigste Preis nach oben korrigiert werden. Durch
eine gezielte Rabattpolitik lassen sich die Preise kundenspezifisch
gestalten. Auf Basis verschiedener Szenarien, die die Reaktionen des
Wettbewerbs auf das neue Produkt in Rechnung stellen, kann ein Unternehmen
sinnvolle Maßnahmen für unterschiedliche Marktsituationen entwickeln.
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