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Das innovative Unternehmen
Hrsg.: Barske, Gerybadze, 
Hünninghausen, Sommerlatte
Digitale Fachbibliothek
auf CD-ROM
über 2.800 Seiten
ISBN 3-936608-39-3
EUR 196,04 (inkl. MwSt. und Versandkosten)

 

4 Ergänzungen jährlich
je EUR 44,08 (inkl. MwSt. und Versandkosten)
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Die nachfolgend aufgeführten Kapitel...

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Chancen für Technologie-Unternehmen – Gestärkt aus dem Abschwung
[12. Dezember 2002: Das innovative Unternehmen] Technologie-Unternehmen befinden sich weltweit in einer Abschwung- und Konsolidierungsphase. Jetzt werden die Weichen für künftige Entwicklungen gestellt. Wer wird in der Aufschwungphase, die sich zaghaft andeutet, zu den Gewinnern gehören?

Verkaufen als Dienstleistung
[12. Dezember 2002: Data Mining und E-Commerce] Verkaufen im Web ist eine Chance, Kunden enger zu binden, den Kundenschwund zu mindern und gleichzeitig den Gewinn pro Kunde zu steigern. Interessante Ergebnisse liefert Data-Mining.

Trends – was bedeuten sie für unser Unternehmen?
[28. November 2002: Das innovative Unternehmen] Jedes Unternehmen ist von Trends in den unterschiedlichsten Bereichen abhängig. Der Autor benennt und analysiert aktuelle Trends in Wirtschaft und Gesellschaft und zeigt, wie sich aus Zukunftsszenarien Handlungsoptionen ableiten lassen.

Strategische Zickzack-Fahrten und Alternativen
[28. November 2002: Balanced Scorecard in der IT] Wenn sich die Ereignisse überstürzen, ist es schwer Kurs zu halten: So manches Balanced-Scorecard-Projekt scheitert an strategischen Zick-Zackfahrten.

Management der Humanressourcen
[14. November 2002: Das innovative Unternehmen] Was ein Unternehmen ausmacht, sind nicht in erster Linie Methoden und Techniken, sondern das Humankapital. Wohin sich Führungskader entwickeln müssen und wie ein innovationsförderndes Management der Humanressourcen aussieht, zeigt der Beitrag.

Hunting for Talents - Neue Wege im Personalmarketing
[14. November 2002: Einzel-Assessment] Für immer mehr Firmen kommt es darauf an, bereits früh Kontakte und eine Bindung zu potenziellen Mitarbeitern aufzubauen. Immer vielfältiger werden die Angebote, mit denen Unternehmen auf sich aufmerksam machen wollen.

Technologie-Roadmaps
[31. Oktober 2002: Das innovative Unternehmen] Im Rahmen des strategischen Technologiemanagements gilt es, effektive Methoden und Werkzeuge zur Verfügung zu stellen. Mit Hilfe von Roadmaps lassen sich systematisch notwendige Technologien für zukünftige Produkte vorbereiten.

Wissensökonomie - Die Tendenz zum Immateriellen
[31. Oktober 2002: Praxishandbuch Wissensmanagement] Alle guten Dinge sind drei: Die Nachfrage, das Angebot und der Markt sind die drei Perspektiven, aus denen der Beitrag die immaterielle Ökonomie beleuchtet.

Erfolgsrechnungs- und Steuerungssystem
[17. Oktober 2002: Das innovative Unternehmen] Die betrieblichen Rechensysteme zeigen das Bestreben von Unternehmen, ein einheitliches Instrumentarium für alle Ebenen zu installieren. Der Beitrag demonstriert, wie sich ein Erfolgsrechnungssystem kostensparend einsetzen lässt.

Computergestütze und klassische Assessmenttechniken
[17. Oktober 2002: Einzel-Assessment] Eine Zauberformel für die Personalauswahl gibt es nicht. Umso wichtiger ist es, möglichst viele Informationen über eine Person zu erheben. Der Beitrag thematisiert computergestützte Diagnostik und Interviewtechnik als Grundlage für Einzel-Assessments.

Innovationsfinanzierung in kleinen Unternehmen
[2. Oktober 2002: Das innovative Unternehmen] Innovationsfinanzierung wirft bei kleinen und mittleren Unternehmen nicht selten Probleme auf. Die Erhöhung der Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit steht und fällt mit der Finanzierung der Projekte und mit dem Fingerspitzengefühl des Managements.

Freitags Fußball mit Mitarbeitern statt Dienstwagen und Düsenjet
[2. Oktober 2002: Branchenstudie Entrepreneure in der IT-Industrie] Manager eines Großunternehmens wechselt zu High-Tech-Start-up – leitende Angestellte werden zu Unternehmern. Wie sieht die Typologie dieser Entrepreneure aus? Das erfahren Sie in dem Beitrag.

20 Grundregeln für den profitablen Vertrieb
[19. September 2002: Das innovative Unternehmen] Zu den Hausaufgaben für Vertriebsmitarbeiter im Bereich innovativer Investitionsgüter gehört die Kenntnis von Grundregeln für den profitablen Verkauf. Kulturelle Unterschiede erfordern dabei Flexibilität und Einfühlungsvermögen.

Bewirtschaftung von Vermögenswerten
[19. September 2002: Der Weg zur Business Excellence] Um eine termingerechte Wartung sicher zu stellen, wurden bei Aubi das Serviceteam und der Werkzeugbau aktiv in die Gruppenarbeit einbezogen. Der Beitrag erläutert die Vorgehensweise.

Leitfaden durch die Bundesförderung innovativer IuK-Technologien
[5. September 2002: Das innovative Unternehmen] Wer etwas erfindet, benötigt Geld für die Umsetzung seiner Idee. Im Bereich innovativer IuK-Technologien hält der Bund eine ganze Reihe von Förderangeboten bereit. Der Beitrag zeigt Ihnen, an wen Sie sich mit Ihrem Vorhaben wenden können.

Multi-Channel-Management: Führen viele Wege zum Kauf?
[5. September 2002: E-CRM - mit Informationstechnologien Kundenpotenziale nutzen] Schöne neue Einkaufswelt: von Internet bis Call-Center, von Tante Emma bis zum Pay-TV - Shoppen ist überall möglich. Doch das Mehr-Kanal-System hat auch Tücken.

UMTS: Neue Service-Anbieter lassen hoffen
[22. August 2002: Das innovative Unternehmen] Wer beim UMTS-Rennen teilnehmen möchte, kann jetzt die Startgenehmigung bekommen. Die Chance für TK-Unternehmen lautet: virtueller Mobilfunknetzbetreiber werden.

Das Internet - eine Erfolgsstory
[22. August 2002: Das Reisebüro im Internetzeitalter] Die wachsende Bedeutung des Internets für die Wirtschaft spiegelt sich immer mehr auch in der Touristikbranche wider. Entwicklungen des E-Commerce in den USA, Europa und Deutschland.

Zu verkaufen: Innovative Investitionsgüter
[8. August 2002: Das innovative Unternehmen] Mit einem Verkaufsgespräch ist es nicht getan: Wer ein Investitionsgut an den Kunden bringen möchte, benötigt schon mehrere Wochen. Welche verkaufsfördernde Maßnahmen greifen, zeigt der Beitrag.

Partnering for Success
[8. August 2002: Branchenstudie Entrepreneure in der IT-Industrie] Als Value Added Reseller veredelt die Firma Maxpert Produkte von Hewlett Packard mit eigenem Know-how. Seinen großen Partner kennt der Firmengründer schon seit langem. Denn den Sprung in die Selbstständigkeit wagte er als HP-Mitarbeiter.

EFQM: ein exzellentes Modell
[25. Juli 2002: Das innovative Unternehmen] Wer Innovationen fördern möchte im Unternehmen, benötigt ein effektives Qualitätsmanagement. Mit Hilfe des EFQM-Excellence-Modells führen QM-Manager ein solches ein.

Applikationen im Mobilfunk
[25. Juli 2002: Informationslogistik] Milliardenbeträge haben sie investiert, nun schwanken die Anbieter von mobilen Datennetzen zwischen Wachstumseuphorie und Ernüchterung. Der Beitrag zeigt, welche Applikationen in Zukunft das Rennen machen.

Innovative Dienstleistungen: "Service in motion"
[11. Juli 2002: Das innovative Unternehmen] Neue Dienstleistungen zu erfinden ist eine Herausforderung. Altbewährte Modelle aus der Innovationsforschung greifen oft nicht. Die Bertelsmann Service Group hat dennoch in Sachen Dienstleistung einiges bewegt.

Informationslogistik – Qualität im Fokus
[11. Juli 2002: Informationslogistik] Es ist schwer, in der heutigen Informationsflut nicht die Orientierung zu verlieren. Die Informationslogistik ist ein neuer Ansatz in der Informatik, um die Qualität der Informationsversorgung zu verbessern.

Innovationsteams: lieber gemeinsam statt einsam
[27. Juni 2002: Das innovative Unternehmen] Wenn es darum geht, innovative Aufgaben zu bewältigen, setzen Unternehmen verstärkt auf interdisziplinäre Teams. Die Vorteile zeigt der folgende Beitrag.

Informationslogistik – Qualität im Fokus
[27. Juni 2002: Informationslogistik] Es ist schwer, in der heutigen Informationsflut nicht die Orientierung zu verlieren. Die Informationslogistik ist ein neuer Ansatz in der Informatik, um die Qualität der Informationsversorgung zu verbessern.

Innovationen müssen sich rechnen
[13. Juni 2002: Das innovative Unternehmen] Innovationen sollten den Kunden nutzen – aber sich langfristig auch in barer Münze wiederspiegeln. Das Geheimnis wertschöpfender Innovationen verrät der folgende Beitrag.

Licht ins Dunkel
[13. Juni 2002: Balanced Scorecard in der IT] Wenn es um IT-Investitionen geht, tappen Unternehmen oft im Dunkeln. IT-Controlling als Ausgangsbasis für eine Balanced Scorecard schafft Transparenz.

Nachhilfe für Startups
[29. Mai 2002: Das innovative Unternehmen] Was können sich Startups von traditionellen Unternehmen abgucken? Erster Lehrsatz: Eine klare strategische Ausrichtung muss sein – gerade für junge, forschungsintensive Neugründungen.

Eine Datenbank voller Ideen
[29. Mai 2002: Qualität und Human Resources] Man stelle sich vor: Ein Mitarbeiter hat einen guten Vorschlag – und behält ihn für sich. Abhilfe schafft ein betriebliches Ideen-Verwertungs-System.

Nicht beliebt: Innovationscontrolling
[16. Mai 2002: Das innovative Unternehmen] Kreativität, Weitsicht und eine ordentliche Portion Glück sind die Faktoren für eine gelungene Innovation. Controlling klingt dagegen nach Bürokratie und Fremdkontrolle – so sehen es die Forscher. Zu Unrecht, wie der Beitrag zeigt.

Den Mitarbeiter einbinden
[16. Mai 2002: Qualität und Human Resources] Motivierte Mitarbeiter sind die Basis eines jeden Qualitätsmanagements. Doch wie lässt sich diese Erkenntnis umsetzen? Zum Beispiel durch Gruppenarbeit.

Die Lizenz zum Erfolgsprodukt
[2. Mai 2002: Das innovative Unternehmen] Es muss nicht immer "Do it yourself" sein. Für Unternehmer, denen die Entwicklung eigener Produkte zu riskant und teuer ist, gibt es eine sichere Alternative: die Lizenznahme.

"Zirkel-Training" für die Qualität
[2. Mai 2002: Qualität und Human Resources] Wenn Kollegen regelmäßig zusammentreffen, um über ihre Arbeit zu diskutieren, dann handelt es sich nicht immer um Bürotratsch – oft ist es ein Qualitätszirkel.

Gut ver"web"t mit Speed Management
[18. April 2002: Das innovative Unternehmen] Das Leben wird immer rasanter – auch die Prozesse der Wertschöpfung. Ein kurzer Produktlebenszyklus erfordert schnelle und dynamische Prozesse. Wie gut, dass es das Internet gibt...

Hauptsache gesund samma...
[18. April 2002: Qualität und Human Resources] Dieser weiß-blaue Wahlspruch gilt nicht nur in Bayern, sondern bundesweit in allen Betrieben. Wie Unternehmen ihren Krankenstand verringern, zeigt der folgende Beitrag.

Wie es Euch (morgen) gefällt...
[4. April 2002: Das innovative Unternehmen] Jeder Forscher und Entwickler möchte es wissen: Was wollen die Kunden in Zukunft haben? Modelle und Methoden helfen dabei, die Bedürfnislage von Morgen einzuschätzen.

Die Psycho-Logik von Führung
[4. April 2002: Qualität und Human Resources] Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind günstig. Mit dieser Weisheit - und mit dem EFQM-Modell - kommen Wirtschaftskapitäne ins rechte Fahrwasser.

Deutschland forscht
[21. März 2002: Das innovative Unternehmen] Von der Globalisierung getrieben, investieren deutsche Unternehmen fleißig in neue Produkte und Verfahren. Der Verbund INSTI hilft ihnen dabei auf die Sprünge – mit passgenauen Innovationsdienstleistungen.

Die drei Musketiere der Innovation
[21. März 2002: Strategie, Innovation, Kosteneffizienz] Alle guten Dinge sind drei. Beim Innovationswettbewerb sind es die Faktoren Technologie, Know-how und Human Ressources. Selbst schwache Unternehmen können hier in Zukunft punkten.

Der gute Geist im Unternehmen
[7. März 2002: Strategie, Innovation, Kosteneffizienz] Wenn der Kooperationsgeist fehlt, dann lassen Innovationen oft auf sich warten. Von ungeschriebenen Spielregeln und versteckten Kräften handelt der folgende Beitrag.

Auf ins virtuelle Trainingscenter...
[21. Februar 2002: Das innovative Unternehmen] Neue Mitarbeiter einarbeiten, erfahrene Mitarbeiter weiter qualifizieren, diese Aufgabe bewältigt das Unternehmen Viterra Energy Services mit Hilfe von E-Learning.

Cash-Flow oder Know-how?
[21. Februar 2002: Strategie, Innovation, Kosteneffizienz] Es lässt sich nicht leugnen: Innovationen kosten Geld. Doch wer alles beim Alten belässt, den überholt bald die Konkurrenz. Strategische Balance ist gefragt.

Kurzer Prozess dank E-Business
[7. Februar 2002: Das innovative Unternehmen] Unternehmen, die in Sachen E-Business Erfolg haben möchten, müssen alte Strukturen überwinden. Wichtigster Faktor: Die Orientierung an Prozessen.

Zurück zu Mauerstein und Mörtel?
[7. Februar 2002: Strategie, Innovation, Kosteneffizienz] Die Zeit der tollkühnen Innovationen ist vorbei. Nach dem Scheitern der New-Economy sind wieder alte Tugenden gefragt. Steht uns ein Revival der "Brick-an-Mortar"-Zeit bevor?

EDI, Extranets und E-Markets
[24. Januar 2002: Das innovative Unternehmen] Wer schon immer einmal wissen wollte, was ein EDI ist, für den ist dieser Beitrag über elektronische Netze in der Konsumgüterindustrie genau richtig.

Nicht irre machen lassen
[24. Januar 2002: Strategie, Innovation, Kosteneffizienz] In guten und in schlechten Zeiten ist Innovation entweder mega-in oder mega-out – je nach Konjunkturphase. Tom Sommerlatte rät Unternehmern zur Besonnenheit: Nicht jedem Trend aufsitzen, lautet seine Devise.

Auch Wohnblocks brauchen ein Management
[10. Januar 2002: Das innovative Unternehmen] Wenn Gebäude und Liegenschaften strategisch bewirtschaftet werden, dann spricht man von Facility-Management. Eine Dienstleistung mit Zukunft.

Die Wurzel allen Übels
[10. Januar 2002: Strategie, Innovation, Kosteneffizienz] Kurzen Prozess machen Manager heute mit veralteten Strukturen. Hierarchien und Kontrolle verhindern Innovationen von Beginn an. Eine Prozessinnovation ist daher der erste Schritt zur Besserung.

Informationen just-in-time
[29. November 2001: Report Mobile Business] Was zuviel ist, ist zuviel: Das gilt auch für Informationen. An das Auge oder Ohr eines Mobile-Media-Nutzers gelangen daher nur Neuigkeiten, die an Ort und Stelle wichtig sind -vorausgesetzt die Informationslogistik hilft dabei.

Telemedizin - Das EKG live auf Sendung
[15. November 2001: Report Mobile Business] Astronauten profitieren davon, aber auch der ganz normale Kassenpatient: Wer - aus welchen Gründen auch immer - eine Arztpraxis nicht persönlich aufsuchen kann, für den gibt es die Telemedizin.

Applikationen im Mobilfunk
[31. Oktober 2001: Report Mobile Business] Milliardenbeträge haben sie investiert, nun schwanken die Anbieter von mobilen Datennetzen zwischen Wachstumseuphorie und Ernüchterung. Der Beitrag zeigt, welche Applikationen in Zukunft das Rennen machen.

Eigenkapitalfinanzierung durch Business Angels
[18. Oktober 2001: Das innovative Unternehmen] Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen haben es in der Frühphase schwer, Zugang zum Kapitalmarkt zu finden. In dieser Situation können Business Angels weiterhelfen, die neben Kapital auch Erfahrung in das Unternehmen einbringen.

Finanzielle Messgrößen für den Unternehmenserfolg
[18. Oktober 2001: Ludwig-Erhard-Preis 2000] An einer leistungsfähigen Organisation ist nicht nur das Unternehmen selbst interessiert. Auch Zulieferer und Kunden erwarten Stabilität. Der Beitrag zeigt, welche finanzielle Messgrößen bei Aubi herangezogen werden.

Das smart-Projekt
[4. Oktober 2001: Das innovative Unternehmen] Das smart-Projekt hat in mehrfacher Hinsicht eine Vorreiterfunktion für die Automobilindustrie. Dieser Beitrag beschreibt Entwicklung und Vermarktung des Kleinwagen sowie die Einbeziehung der Zulieferunternehmen in die Produktentwicklung.

Lernen aus "Lothar"
[4. Oktober 2001: Report Informationslogistik] Trotz modernster Informationsversorgung gelingt es immer noch nicht, Menschen rechtzeitig vor Naturkatastrophen zu warnen. @ptus weather ist der Prototyp einer neuen Generation bedarfsgerechter Wetterinformationssysteme.

Preisoptimierung für innovative Investitionsgüter
[20. September 2001: Das innovative Unternehmen] Das Pricing ist ein wichtiger Schritt zur Vorbereitung der optimalen Markteinführung. Dabei kann sich das Gewinnpotenzial durch konsequente Nutzung von Marktinformation erheblich steigern lassen.

Verkehrsinformationen der Zukunft
[20. September 2001: Report Informationslogistik] Eine Kernaufgabe der Informationslogistik ist es, eine bessere Koordinierung des Verkehrs zu erreichen. Dabei werden die Anforderungen an die Informationssysteme ständig steigen.

Leistungsfähige Innovationssysteme durch Netzwerke
[6. September 2001: Das innovative Unternehmen] Regionale Kooperationen haben sich vielerorts als sinnvolle Kooperationsstrukturen erwiesen. Doch häufig treten an den Schnittstellen der Zusammenarbeit Probleme auf, die durch ein Netzwerkmanagement gelöst werden müssen.

Ansätze zur bedarfsgerechten Informationsverteilung
[6. September 2001: Report Informationslogistik] Gegenüber den klassischen Medien der Informationsbeschaffung bietet das Internet völlig neue Möglichkeiten zur Informationsversorgung. Dieser Beitrag stellt einige bereits existierende Ansätze vor.

Personalentwicklung im Verbund
[23. August 2001: Das innovative Unternehmen] Systematische Personalentwicklung ist essentiell für die Sicherung der Innovationsfähigkeit. Und doch wird professionelle Personalarbeit im Mittelstand, anders als bei Großunternehmen, kaum betrieben. Dieses Best-Practice-Beispiel zeigt, wie KMU sich zu einem Personalentwicklungsverbund zusammenschließen können.

Softwaresysteme zur Verbesserung teambasierter Wissensarbeit
[23. August 2001: Report Informationslogistik] Wissensmanagement erschöpft sich nicht in nur in der Einführung von Softwaresystemen – aber ohne sie lässt sich auch Wissensmanagement nicht einführen. Der Beitrag stellt die wesentlichen Softwaretypen vor.

Strategische Bedeutung von Internet-Domains
[9. August 2001: Das innovative Unternehmen] Bei vielen Unternehmen sind schwerwiegende Versäumnisse bei der Absicherung von Domainnamen festzustellen. Welche Bedeutung er hat und wie man ein Domainnamen-Portfolio verwaltet, schildert dieser Beitrag.

Innovationen aufspüren
[9. August 2001: Innovations-Vorsprung] Kreativität und der Wille zur Produkterneuerungen können ruinös wirken, wenn sie nicht in eine strategische Produktplanung eingebunden sind. Lesen Sie, wie man den Gefahren der Technikverliebtheit und Betriebsblindheit entgegenwirken kann.

Den Innovations-Vorsprung sichern
[26. Juli 2001: Innovations-Vorsprung] Wer nichts erfindet, verschwindet, warnt Heiko Barske in seiner Einleitung. Und beschreibt die Facetten eines erfolgreichen Innovationsmanagements.

Marktforschung für technologie-getriebene Entwicklungsprojekte
[12. Juli 2001: Das innovative Unternehmen] Ob "Market Pull" oder "Technology Push" besser ist, darüber wird in der Innovationsforschung schon lange diskutiert. Der Beitrag beschreibt, welche Auswirkungen die beiden Ansätze auf die Gestaltung eines konkreten Projektmanagements haben.

Der steinige Weg zur erfolgreichen Innovation
[12. Juli 2001: Innovations-Vorsprung] Wenn eine Produktinnovation am Ende scheitert, muss es nicht am neuen Produkt liegen. Heiko Barske beschreibt zehn typische Stolpersteine – und wie man ihnen aus dem Weg geht.

Personalorientiertes internes Marketing
[28. Juni 2001: Das innovative Unternehmen] Bei der Entwicklung von Dienstleistungen spielen vor allem die Mitarbeiter eine erfolgskritische Rolle. Daher kann internes Marketing wesentlich zur Mitarbeitermotivation und damit zur Sicherung von Dienstleistungsinnovationen beitragen.

Sicherung des Innovationsvorsprungs durch gewerbliche Schutzrechte
[28. Juni 2001: Innovations-Vorsprung] Nichts findet so schnell Nachahmer wie eine gute Produktidee. Daher ist man gut beraten, seine Produktinnovation rechtlich abzusichern.

Start Up 2000
[13. Juni 2001: Das innovative Unternehmen] Das Programm "Start Up 2000" will der Nachwuchsförderung in mittelständischen Unternehmen auf die Beine helfen. Der Beitrag zeichnet die Schritte zur Einführung eines solchen Programms anhand eines Unternehmensbeispieles nach.

Power-Kleidung
[13. Juni 2001: Beitrag] Kleidungsstücke zu entwerfen ist seit jüngerer Zeit nicht nur das Anliegen von Modezaren wie Lagerfeld oder Westwood. Auch die Wissenschaft aus dem Bereich der Physik interessiert sich für die Weiterentwicklung in Sachen Textilien – Stichwort Intelligente bzw. Power Kleidung.

Innovationsplanung mit Technologieroadmapping
[31. Mai 2001: Das innovative Unternehmen] In immer schnellerer Folge werden Produkte auf den Markt gebracht. Um frühzeitig zukünftige Marktentwicklungen prognostizieren zu können, bieten Produkt- und Technologieroadmapping geeignete Möglichkeiten.

Mit der Balanced Scorecard auf Erfolgskurs
[31. Mai 2001: Balanced Scorecard] Zufriedene Fahrgäste wünscht sich die S-Bahn Hamburg GmbH. Mit der Balanced Scorecard rückt nun der Wettbewerbsfaktor Kundenbindung in den Mittelpunkt.

Internationale Technologie-Kooperation
[17. Mai 2001: Das innovative Unternehmen] Um ihre Spaceframe-Karosserie zu entwickeln, schloss die Audi AG eine internationale Kooperation, die zum Vorreiter für den Einsatz von Aluminium im Automobilbau wurde. Der Beitrag skizziert dieses Pilotprojekt von der Planung bis zum Ergebnis.

Kennzahlensysteme entwickeln und Managementprozesse steuern
[17. Mai 2001: Balanced Scorecard] Jede Balanced Scorecard ist ein Unikat. Aber wie lassen sich organisationsspezifische Kennzahlen bilden? Eine detaillierte Arbeitsanleitung enthält der folgende "Werkzeugkasten".

Kennzahlen nicht als Selbstzweck
[3. Mai 2001: Balanced Scorecard] "Beachtet wird, was messbar ist" sagt sich die Bosch GmbH. Allerdings will sie es auch nicht übertreiben mit den Kennzahlen.

Dezentrale Strukturen erfordern mehr Transparenz
[19. April 2001: Balanced Scorecard] Ein Entsorgungsunternehmen räumt auf: Die Alba Gruppe verabschiedet sich von alten Strukturen und schafft mehr Transparenz durch Balanced Scorecard.

Ein Hilfswerkzeug für die richtige Lösung
[5. April 2001: Balanced Scorecard] Bunte Bilder, kluges Gerede und schlaue Marketingstrategien – viele Software-Hersteller versprechen die ganz einfache Lösung. Ein Hamburger Anbieter aber meint: Der Teufel steckt im Detail.

Die Wertschöpfung der IT transparent machen
[22. März 2001: Balanced Scorecard] Die IT ist oft das Stiefkind im Unternehmen. Um das zu ändern, baut der größte Gebäudetechniker Europas auf Kennzahlentafeln und Benchmarking.

Innovationsdynamik in den Telekommunikationsindustrien am Beispiel M-Commerce
[8. März 2001: Das innovative Unternehmen] Internet und Mobilfunknetz wachsen zusammen und machen Teilnehmer verschiedener Branchen zu Wettbewerbern. Wie sich die Telekommunikationsindustrie verändert und welche Auswirkungen dies hat, zeigt der Beitrag auf.

Konkretes Wissensmanagement im Vertrieb
[8. März 2001: Fachbeitrag] Wie man Wissensnetze knüpft, weiß man bei Siemens genau. Mit aktivem Wissensmanagement gehen sie daran, zu jedem Problem den Kopf zu finden, der das Problem lösen kann.

Einsatz der Balanced Scorecard in KMU
[22. Februar 2001: Das innovative Unternehmen] Fast alle am DAX notierten Unternehmen setzen mittlerweile die Balanced Scorecard ein. Doch auch in kleinen und mittleren Unternehmen ist der Einsatz dieses Führungsinstrumentes sinnvoll, da im Rahmen seiner Einführung ein Zwang zur Formulierung von Strategien entsteht.

Grundprinzipien der Balanced Scorecard
[22. Februar 2001: Balanced Scorecard] Was ist das überhaupt, eine ausbalancierte Kennzahlentafel? Alles über Strategien, Visionen und die vier Perspektiven im Unternehmen erfährt der Leser von Martin G. Bernhard.

Product Identity und Corporate Design
[8. Februar 2001: Das innovative Unternehmen] Das Design ist entscheidend für den Aufbau einer Produktidentität. Und doch wird es als strategisches Element im Innovationsprozess vernachlässigt. Wie es gelingt, die qualitativen Vorzüge im Markt zu kommunizieren, zeigt dieser Beitrag.

Corporate Identity und Corporate Image
[25. Januar 2001: Das innovative Unternehmen] Eine starke Identität des Unternehmens und seiner Produkte stärkt nicht nur die Stellung beim Kunden, sondern wird auch vom Kapitalmarkt honoriert. Welche Faktoren zu einer überzeugenden Corporate Identity führen, schildert Guenter Moeller.

Multimodalität in Mensch-Maschine-Schnittstellen
[25. Januar 2001: Mensch-Maschine-Systemtechnik] Nahezu alle Maschine arbeiten heutzutage rechnergesteuert. Doch häufig wird die Gestaltung der Benutzerschnittstellen vernachlässigt. Das Kapitel schildert Möglichkeiten der Schnittstellengestaltung.

Vom Leitbild zur gelebten Veränderung
[11. Januar 2001: Das innovative Unternehmen] Eher zwingt man ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass man die Unternehmenskultur in einem Betrieb ändert. Wie es dennoch gelingen kann, die Mitarbeiter für ein neues Leitbild zu begeistern, schildert dieser Beitrag.

Bedienermodellierung
[11. Januar 2001: Mensch-Maschine-Systemtechnik] Das Verhalten von Mensch-Maschine-Systemen wird wesentlich durch den Menschen bestimmt. Doch wie bildet man deren Verhalten in Simulationen ab? Thomas Jürgensohn stellt Probleme bei der Bedienermodellierung vor.

Kennzahlen und Trends im Autohandel
[4. Januar 2001: Autohandel im Internet] Die Automobilindustrie ist eine der treibenden Kräfte der deutschen Wirtschaft. Der Beitrag beschreibt, durch welche Trends die Branche gekennzeichnet ist und wie sich der Wandel für den Automobilhandel auswirkt.


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