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Meldungen 2002
Meldungen vom 12. Dezember 2002
Da staunt Frau Holle Schnee aus Kartoffeln:
Wenn es auch mal wieder keine weiße Weihnacht geben sollte, kann man sich zumindest darauf verlassen, dass Schaufensterauslagen und Weihnachtsmarktdekos mit
Kunstschnee gepudert sind. Jetzt gibt es eine umweltfreundliche und preiswerte Alternative. Tausendfüßler speichert Daten: Die
Lochkarte ist wieder da. In einer Hightech-Variante soll sie demnächst die Kapazität von Magnetplattenspeichern um ein Vielfaches übertreffen. Spritzgießen mit Wasserinjektionen: Höhere Qualität, schnellere Produktionszeiten und geringere Kosten verspricht eine
neue Technologie zur Herstellung von Kunststoffhohlteilen. Das in Aachen entwickelte Verfahren wurde jetzt preisgekrönt. Dem Restschmutz auf der Spur: Bereits im laufenden Produktionsprozess erkennt ein vom Fraunhofer-Institut entwickeltes
Sensorsystem Restschmutz auf Bauteilen. Das einfach konstruierte und preiswerte Gerät kann helfen, Herstellungskosten zu senken. Traumhochzeit Laser verbindet Holz mit Kunststoff:
Forschern am Laser Zentrum Hannover gelang es erstmalig, Polymer- und Holzfaserverbundwerkstoffe per Laser miteinander zu verkleben. Die Entwicklung steht kurz vor dem Sprung in die praktische Anwendung.
Meldungen vom 28. November 2002
Neuer nanoporöser Werkstoff entdeckt:
Anstelle von Mikrofiltern aus Keramik oder Stoff könnten demnächst metallische Geräte genutzt werden. Von der Brennstoffzellentechnik bis hin zu Flugzeugmotoren ließe sich der Nanofilter aus Metall einsetzen. Produktion aus dem Baukasten: Fabriken und Maschinen von morgen müssen wandelbar und modular sein. Eine "Plug + Produce" - Pilotanlage arbeitet mit Erfolg in Südwestsachsen. Minikraftwerke für das Eigenheim: Deutschland ist Vorreiter bei Einsatz und Entwicklung sogenannter Blockheizkraftwerke. Die Hälfte aller in Europa verkauften Anlagen, mit Wirkungsgraden von bis zu 90 Prozent, laufen hier. Stahlwerkzeuge nach Salamitaktik: Das Fraunhofer Institut hat beim Rapid Tooling einen weiten Schritt nach vorne getan. Mit MELATO können Werkzeuge von bis zu 70 x 150 Zentimetern schnell und preiswert hergestellt werden. Wand schluckt Wärme: Ein innovativer Latentwärmespeicher in Baustoffen soll im Sommer für angenehm kühle Räume sorgen. Und dass ganz ohne dicke Mauern oder teure Klimaanlagen.
Meldungen vom 14. November 2002
rob@work - der mobile Assistent:
Anstatt eines genialen Alleskönners hat das Fraunhofer-Institut einen Roboter entwickelt, der in der Produktion bei ganz bestimmten manuellen Arbeiten hilft. Erste Tests verliefen vielversprechend. Neuronales Netz optimiert Ökopapier: Ähnlich wie die Abläufe im menschlichen Gehirn funktioniert ein von Siemens-Forschern entwickeltes Steuersystem, das lernfähig ist und demnächst einmal eine ganze Fabrik-Logistik automatisch managen kann. Neigungssensor erhält Innovationspreis: Ein miniaturisierter thermischer Neigungssensor macht "Karriere". Das in Baden-Württemberg entwickelte und jetzt ausgezeichnete Gerät wird vielfältige Einsatzmöglichkeiten finden, u.a. bei der Flugzeugnavigation und der KFZ- Sicherheit. Glänzende Resultate beim Verchromen: Im Düsseldorfer Landtag präsentiert eine Ausstellung herausragende Beispiele für gelungenen Technologietransfer. Darunter auch das an der Hochschule Niederrhein entwickelte "Chromfix"-Verfahren, das schon bei der Motorenproduktion eingesetzt
wird. Kleie filtert Arsen aus Abwässern: Aus einem billigen Abfallprodukt, das beim Mahlen von Getreide anfällt, haben Verfahrenstechniker einen hocheffizienten Biofilter entwickelt. Filter dieser Art können auch Cadmium, Blei oder Zink bis unter die gesetzlichen Grenzwerte im Abwasser senken.
Meldungen vom 31. Oktober 2002
Der Mikrowellen-Bohrer:
Die Technik, mit gebündelten Strahlen Löcher zu bohren, ist bisher vor allem vom Lasern bekannt. Eine israelische Erfindung soll zukünftig den Einsatz andersartiger schneller und leiser Strahlen-Bohrer ermöglichen. Sparsame Schneider: "AutoNester-L" heißt ein neuartiges Tool, das in der Lage ist, den Materialverbrauch beim Zuschneiden von Stoffen zu minimieren. Die Optimierungs-Software aus dem Hause Fraunhofer kann aber noch mehr und verspricht Einsatzmöglichkeiten auch in anderen Industrien. IBM baut Mikro-Schaltkreise: Eine dominosteinähnliche Kettenreaktion einzelner Moleküle bewirkt die Rechenschritte bei dem Elektronik-Winzling. Vor allem in der Sensortechnik könnte die letzte Woche präsentierte Erfindung einen Durchbruch bedeuten. Schnelle Abgasmessung mit Infrarot: Einfache Bedienbarkeit und eine Riesenmenge präziser Daten garantiert ein neuartiges Messgerät, das für Volkswagen entwickelt wurde. Neue Erkenntnisse ergeben sich für Motorentwickler, da das System Ergebnisse zeitgleich von verschiedenen Stellen im Abgasstrang liefert. Durchbruch für Mikroreaktionstechnik: Mit der Entwicklung eines Miniatursensors hat Siemens einen Schlüsselbaustein für den industriellen Betrieb der sogenannten Mikrofluidik geschaffen. Ab der Mitte des Jahrzehnts erwarten Experten den massenhaften Einsatz der Mikroreaktionstechnik.
Meldungen vom 17. Oktober 2002
Wenn der
Dokumentenberg ruft: Text-Mining: Die Bewältigung der
E-Mail-Flut, die Recherche in Archiven, der Kampf mit den
Kundenanfragen. Eine Fülle aufwändiger Aufgaben erledigt bereits
heute Kollege Computer, so eine neue Studie des Fraunhofer
Instituts. Das Stichwort lautet: Text-Mining.
Eine
Tastatur aus Licht: Mobiltelefone und Taschencomputer sind in
den letzten Jahren immer kleiner geworden. Die menschlichen Finger
sind unverändert dick. Eine Lösung für dieses Dilemma kommt jetzt
aus den USA.
High Tech für
den Tiefbau: In einem bundesweit einmaligen Pilotprojekt
entwickelt die FH Mainz gemeinsam mit der Wirtschaft ein
GPS-basiertes Online-Auskunftssystem über unterirdisch verlegte
Leitungen.
Laser
putzen Schienen: Solche Straßenszenen erinnern an Science
Fiction: Straßenbahnen "schießen" sich mit Laserstrahlen
den Weg frei. Allerdings beseitigen sie damit keine Aliens,
sondern lediglich Laub von den Gleisen.
Unsichtbarer
Zaun für Rinder: Moderne Technik kann demnächst hässliche und
teure Weidezäune überflüssig machen. Eine innovative Erfindung
aus Frankreich machts möglich.
Leitfähig
und äußerst flexibel: Mit der Entwicklung eines zukunftsträchtigen
Werkstoffes werden neue Maßstäbe bei der Herstellung von
Kunststoff gesetzt. Das Material aus österreichischen Labors
gewinnt seine Eigenschaften durch Grafit
und Tenside.
Meldungen vom 2. Oktober 2002
Neue
Werkstoffdatenbank im Netz: Der Bayerische Forschungsverbund
Materialwissenschaften hat jetzt das materialwissenschaftliche Infosystem
M-Line Pro online geschaltet. Damit lässt sich gratis nach
Werkstoffen und nach Werkstoffexperten recherchieren.
Neue Beleuchtung für Litfaßsäulen:
Ein Student der FH Nürnberg hat mittels polymerer optischer
Fasern eine Beleuchtung für Werbetafeln entwickelt, die gegenüber
herkömmlichen Verfahren zahlreiche Vorteile hat. Die Werbung
sieht besser aus und es wird auch noch Energie gespart.
Mehr Licht am Limousinenhimmel: Forscher
des Fraunhofer Instituts haben in Zusammenarbeit mit einem
Automobilzulieferer eine neuartige Fahrzeuginnenbeleuchtung
entwickelt, die nicht nur für Helligkeit sorgen, sondern zugleich
durch Farbveränderungen die Stimmung
des Fahrers beeinflussen kann.
"LKW" ohne Fahrer auf
der Schiene: Mit dem CargoMover
will Siemens mehr Güterverkehr von der Straße auf die Schiene
verlagern. Das vollautomatische Transportsystem reiht sich einfach
in den fahrplanmäßigen Bahnbetrieb ein und bringt seine Ladung ans
Ziel.
Leichtbau mit dem Laser: Schienen-
und Straßenfahrzeuge werden mit immer dünneren Blechteilen gebaut.
Auf der Messe EuroBlech werden im
Oktober innovative Schweißverfahren präsentiert, die mit Lasern
arbeiten.
Meldungen vom 19. September 2002
Hochwasserschutz mit Quick-Damm:
Statt Sandsäcke zu schleppen und zu stapeln, könnte ein transportables und leicht aufzubauendes Dammsystem wirksame und schnelle Hilfe bei Überschwemmungskatastrophen leisten. Tintendrucker mit Jumbo-Leistung: Schnelle Farbtintenstrahldrucker gibt es bisher nur für Standardformate bis DIN A3. In einem deutsch-italienischen Forschungsprojekt sollen in den nächsten Jahren Großgeräte für ganz neue Anwendungsbereiche entwickelt werden. Öko-Bora verbraucht weniger Energie: Mit einem um 40 Prozent geringeren Kraftstoffverbrauch hat ein Prototyp des VW Bora mit Brennstoffzellenmotor auf sich aufmerksam gemacht. Das deutsch-schweizerische Forschungsprojekt wurde auf dem Weltklimagipfel in Südafrika vorgestellt. Farbeffekte wie bei Insekten: Nach dem "Brühwürfelprinzip" funktioniert ein neuartiges Verfahren zum effektvollen Farbbeschichten von Glas. Die Innovation aus den Fraunhofer-Forschungslaboren ist auf der Münchner Messe Materialica zu sehen. Schwarzer Kunststoff bindet Gifte: Das Forschungszentrum Karlsruhe entwickelt ein neuartiges Material für die sichere Rückhaltung von Dioxinen aus Abgasen. Die Idee ist ebenso einfach wie wirkungsvoll, und hat ihren ersten
Praxistest schon bestanden.
Meldungen vom 5. September 2002
Kleine Helfer mit großem Potenzial:
Sogenannten Mikroaktoren gehört die Zukunft. Für viele Anwendungsbereiche werden diese winzigen Helferlein demnächst unverzichtbar sein. Das Fraunhofer Institut hat jetzt preiswerte Prototypen entwickelt, die endlich auch den massenhaften industriellen Einsatz ermöglichen. Mikrobauteile auf Fahrradtour: Ein in Rekordzeit entwickelter Mikro-Vibrationsschalter aus dem Forschungszentrum Karlsruhe ersetzt quecksilberhaltige Lichtschalter bei Fahrrädern. Auch in anderen Bereichen der Konsumgüterindustrie könnte der ebenso preiswerte wie umweltfeundliche Schalter Anwendung finden. Ventilatoren verbrauchen zu viel Strom: Einsparungen von einigen Milliarden Euro im Jahr sind möglich, würde die riesige Masse der industriell und privat in Deutschland genutzten Ventilatoren effizienter arbeiten. Eine Studie zeigt, wie die Stromfresser auf Diät gesetzt werden können. Missbrauch beim Dosenpfand: Das Pfand für Getränke-Einwegverpackungen kommt. Schon jetzt müssen Industrie und Handel darüber nachdenken, wie man sich vor Betrügereien schützen kann. Hilfe bringt ein innovatives Druckverfahren, das sogar noch mehr kann. Mehr Innovation wagen: Patentreife Ideen entstehen nicht am Reißbrett, sondern durch innovationsförderndes Klima und die richtigen Strukturen. Wie Unternehmen den Sprung von Innovationsträgheit zu Innovationsfreude schaffen, zeigt jetzt ein umfangreiches Werk des Symposion Verlags auf CD-ROM.
Meldungen vom 22. August 2002
Rasende Europalette unter Tage:
An der Ruhr-Universität Bochum treffen sich Mitte September Tunnelbauer, Logistiker und Transporttechniker, um über unterirdische Güterbeförderung zu sprechen. Die ersten innovativen Systeme sind bereit für den praktischen Einsatz. Mehr Solarertrag durch Antireflexglas: Um drei bis 15 Prozent lässt sich der Wirkungsgrad von Solaranlagen erhöhen, wenn man sie mit einem neuartigen Spezialglas ausrüstet. Die Entwicklung des Glases ist ein gelungenes Beispiel für die Zusammenarbeit von Forschung, Wirtschaft und Staat. LKW-Logistik per WAP und Internet: Seinen ersten Praxistest bestanden hat ein von Bremer Wirtschaftswissenschaftlern entwickeltes System zur optimierten Flottensteuerung bei Speditionen. Eines seiner Stärken sind die geringen Betriebskosten. Mehr Effizienz für Elektromotoren: Ein Hochleistungs-Frequenzumrichter aus den Laboren der TU Braunschweig kann für eine Revolution bei starken Elektroantrieben sorgen. In Tests erreichten die Forscher Weltrekordwerte in der Schaltfrequenz bei Drehstrommotoren. Das Dartspiel wird erwachsen: Mit einem "Nebengebiet" der Sensortechnik hat sich das Fraunhofer Institut befasst. Heraus kam dabei eine vollwertige
High-Tech-Dartscheibe, die automatisch die erzielten Punkte erfasst und addiert.
Meldungen vom 8. August 2002
Zukunfts-Chip
aus Kohlenstoff: Infineon-Forschern gelang jetzt der Durchbruch
bei der Positionierung von Nano-Tubes
auf Mikrochips. In wenigen Jahren könnten diese äußerst
leistungsfähigen Bauteile die herkömmlichen Silizium-Chips ersetzen. Selbstlernende Bohrmaschine: Die
Elektronik macht es möglich. Ein mit Sensoren und Prozessoren
aufgerüsteter Bohrer soll sich optimal an jedes Material anpassen. Sogar
im Tunnelbau könnte das Prinzip
Anwendung finden. Das Brennstoffzellen-Auto kommt: Toyota
will noch in diesem Jahr Fahrzeuge mit dem umweltfreundlichen Antrieb auf
den Markt bringen. Zunächst in den USA und Japan können ausgesuchte
Kunden die Öko-Wagen testen. Datenbanken mit Materialinformationen: Hunderttausende
detaillierte Angaben zu den Werkstoffeigenschaften
von Metallen bietet ein neuer Online-Infodienst. In gut einem Jahr wird
eine andere Spezialdatenbank zum Thema Naturfasern ins Netz gehen. Intelligente Zäune können mehr: Die
neuartige Umzäunung ist zwar noch bis Ende nächsten Jahres in der Entwicklung.
Aber ihre Fähigkeiten sollen außergewöhnlich sein: so wird sie u.a.
Wind und Wetter von Eindringlingen und Ausbrechern unterscheiden können.
Meldungen vom 25. Juli 2002
Sonnenstrom
aus dem Sixpack-Speicher: An der Technischen Universität
Chemnitz haben Forscher einen Doppelschichtkondensator
entwickelt, der in der Lage ist, Energieschwankungen aus
regenerativen Quellen auszugleichen. Das Gerät könnte für viele
Anwendungen den herkömmlichen Akku ersetzen.
Superkleber mit variabler Haftkraft:
Durch Wärmezugabe lässt sich ein in den USA neu entwickelter
Klebstoff in seinen Hafteigenschaften beeinflussen. Selbst schon
lange fest verbundene Teile lassen sich durch Hitze
wieder schonend voneinander lösen.
Auf das falsche Pferd gesetzt:
Studie zur Altersvorsorge deckt
Schwächen auf.
Reines Wasser ohne Strom:
Entsalzung von Trink- und Brauchwasser ist ein energieaufwändiges
Geschäft. Chemieindustrie und
andere Wirtschaftszweige sind aber darauf angewiesen. Ein neues
Verfahren aus den Fraunhofer-Laboren entionisiert Wasser auch ohne
Elektrizität.
Wann sich Automatisierung lohnt:
Sollte man einfach die handwerklichen Arbeitsabläufe optimieren,
oder gleich eine neue und teure Maschine kaufen? Vor dieser Frage
stehen täglich unzählige Unternehmer. Ein neuartiges Computerprogramm
soll bei der Entscheidungsfindung helfen.
Quantensprung bei der
Datenspeicherung: Max-Planck-Forscher benutzen ein neuartiges
Supermikroskop, um Kristallschwingungen im Nanometerbereich sichtbar
zu machen. Neben vielen anderen Anwendungsmöglichkeiten, könnte
damit auch die Kapazität von Speichermedien
um den Faktor 100 erhöht werden.
Meldungen vom 11. Juli 2002
Lichtschalter ohne Verkabelung:
Räume lassen sich künftig auch ohne Kabel unter Putz mit Lichtschaltern ausrüsten. Neue von der Siemens AG und der bayerischen Firma EnOcean entwickelte Schalter arbeiten per Funk und sogar ohne externe Energieversorgung. Kulturwissenschaftler beraten Firmen:
Während sich Unternehmen in betriebswirtschaftlichen und technischen Fragen oft von außen beraten lassen, überließ man in Sachen Kultur und Gesellschaft lange Zeit vieles dem Zufall. Mittlerweile setzt ein Umdenken ein. Chips von der Rolle:
Statt aus Silizium könnten superbillige elektronische Bauteile demnächst einfach aus bedrucktem Kunststoff bestehen. Die Visionen der Polytronic sind verlockend: sogenannte "smart foils" machen z.B. das Telefon im Hemdsärmel möglich. Versilbertes Glas dämmt besser:
Die Vakuumtechnik machts möglich: ein mit einer quasi unsichtbaren Metallschicht bedampftes Fensterglas verringert den Energieverbrauch während der Heizperiode ganz enorm. Kunststoffe mit Erinnerungsvermögen:
Formgedächtnispolymere gelten als Materialien der Zukunft. Das Geheimnis ist ihre mit aufschmelzbaren Schaltsegmenten versehene molekulare Netzwerkstruktur. Selbstreparierende Kotflügel und "intelligente" Implantate können so hergestellt werden.
Meldungen vom 27. Juni 2002
Displays für die Hosentasche:
Starr und steif sind bisher die kleinen mit Leuchtdioden bestückten Bildschirme. Auf der Basis von Polymeren gebaute Displays könnten aber schon sehr bald auf den Markt. Produkte aus dem Computer:
Das iViP-Projekt liefert Softwarearchitektur, mit der die Zusammenarbeit von Ingenieuren verbessert werden kann. Kosten- und Zeitersparnisse von bis zu 80 Prozent bei der Produktentwicklung sind möglich. Holzvergasertechnologie ist im Kommen:
Auf der Kölner Messe "Renewable Energy Expo" zeigt das Fraunhofer-Institut, wie man aus Holz auf effektive Weise Energie gewinnt. Die Technik ist zwar nicht neu, hat aber ein enormes Potenzial der Weiterentwicklung. Arbeitsspeicher mit Gedächtnis:
Forschern des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik gelang der Durchbruch für die Entwicklung der nächsten Generation von
Gigabit-Computerspeichern. Mit ihnen wird das Booten von der Festplatte beim Einschalten überflüssig. Durch Effizienz zum Gewinn: Allzu oft senken Manager die Kosten ihres Betriebes durch Entlassungen. Wirtschaftlich viel sinnvoller ist es, Energie- und Materialverbrauch zu verringern. Japan macht vor, wie das geht.
Meldungen vom 13. Juni 2002
Sensation fuer den Energiemarkt:
Ein Freiberger Student der Bohrtechnik konstruierte eine Weltneuheit im Bereich der alternativen Heizung und Kuehlung
von Gebaeuden. Seine Erdwaermesonde hat einen bis zu zehnmal
hoeheren Wirkungsgrad als die bisher ueblichen.
Traffic-Sensor geht in Serie:
In der Rekordzeit von nur einem Jahr haben Forscher der Universitaet des Saarlandes gemeinsam mit der Wirtschaft
einen neuartigen Magnetosensor zur Marktreife gebracht. Er koennte die Verkehrssteuerung revolutionieren.
Ultrafester Beton kommt:
Deutschlands juengste promovierte Bau-Ingenieurin hat die
Eigenschaften des Materials verbessert. Noch dazu ist weniger Arbeitsaufwand fuer dessen Herstellung noetig.
Motorlagerung fuer das Zukunfts-Auto:
Ein neuartiges Hydrolager verspricht bessere Fahreigenschaften bei Autos. Das elektronisch gesteuerte Motorlager ist nur ein
erster Schritt in Richtung auf eine Vielzahl von "aktiven
Lagerelementen" bei Fahrzeugen.
Saubere Alternative zur Holzlackierung:
Das Fraunhofer-Institut hat mit dem In-Line-Press-Coating eine effizientere Methode entwickelt, auch hochkomplexe
Werkstuecke aus Holz zu beschichten. Materialverluste von
bis zu 80 Prozent koennen so vermieden werden.
Meldungen vom 29. Mai 2002
Antrieb per "Lichtmuskel":
Forscher aus Bayern haben die erste Einzelmolekülmaschine der Welt konstruiert. Mit dem lichtgesteuerten Polymer könnte man u.a. kleinste elektronische Schaltungen steuern. Filtern mit "Swing":
Das Fraunhofer Institut hat eine ebenso einfache wie effiziente Technik entwickelt, mit der sich Filtervorgänge verbessern lassen. Vor allem Pharma- und Lebensmittelindustrie könnten davon profitieren. KMU und nachhaltige Produktion:
Für ökologisch und sozial verantwortliche Waren und Herstellungsverfahren gibt es einen immer größeren Markt. Das Projekt "Zebis-Info" will jetzt auch Mittelständler zum nachhaltigen Wirtschaften ermuntern. Die Kamera in der Scheckkarte:
Mikrolinsen werden in Zukunft nicht nur immer perfektere Brillen ermöglichen. Auch die Miniaturisierung optischer Geräte schreitet dank einem revolutionären Herstellungsverfahren aus den Labors der Uni Mannheim voran. Druckluft effizienter nutzen:
Zehntausende Druckluftanlagen stehen in deutschen Industrie- und Handwerksbetrieben. Durch Leckagen wird jedes Jahr die Energieproduktion von mehr als einem Atomkraftwerk verschwendet. Jetzt ist Abhilfe in Sicht.
Meldungen vom 16. Mai 2002
Chancen für
neue Produkte: Wie mutig ist der deutsche Unternehmer?
Eine Studie des Fraunhofer-Instituts, an der Interessenten noch
teilnehmen können, soll darüber Aufschluss bringen.
Neuartiger
Kabelschutz gegen Brände: Einen speziellen Sicherheitskautschuk
hat die Firma Wacker Chemie als Kabelhülle entwickelt. Bei Feuer
verbrennt das Material giftfrei zu fester Keramik.
FH Mannheim
entwickelt Staub-Sensor: Wie viel und welcher Staub die Luft
belastet soll ein neues Messgerät
ermitteln, an dem Informationstechniker der Fachhochschule arbeiten.
Dabei bedienen sie sich einer Technik aus Großkraftwerken.
Neonreklame
wird bunter und billiger: Immer wieder treten Fehler auf bei der
Gestaltung der grellen Lichtwerbung.
Richtig vorausplanen lassen sich die Leuchtreklamen bisher nicht.
Eine innovative Software des Fraunhofer Instituts sorgt jetzt für
Abhilfe.
Pressluftauto
aus Luxemburg: Ohne schädliche Abgase bewegt sich das
revolutionäre Fahrzeug der Firma MDI fort. Der von komprimierter Luft
angetriebene Wagen bringt es auf über 110 km/h, befördert fünf
Personen und soll nur rund 10.000 Euro kosten.
Meldungen vom 2. Mai 2002
Assistenzroboter
mit Kunsthaut: Die elektronisch-mechanischen Helferlein können sich
immer besser in ihrer Umwelt orientieren und werden intelligenter.
Bochumer Neuroinformatiker stellten jetzt einen erstaunlichen Prototypen
vor.
Lackierte Kunststoffe ohne Orangenhaut:
Schneller, billiger und noch dazu in besserer Qualität können
Plastikteile mit einem neuen Verfahren lackiert werden. Die Idee
dazu stammt aus den Fraunhofer-Instituten.
CAROLA filtert feinste Stäube: Ein
neuartiger Aerosol-Abscheider aus dem Forschungszentrum Karlsruhe
reduziert Emissionen gesundheitsschädigender Feinstpartikel
aus Industrieanlagen. Zwei Unternehmen aus Süddeutschland bereiten die
Vermarktung vor.
Brandschutz mit
"Glas-Sandwich": Temperaturen von mehr als 1000 Grad kann
ein Spezialglas standhalten, das an der FH Gelsenkirchen entwickelt wird.
Das "Firedevil" genannte
Projekt ist auch ein Beispiel deutsch-niederländischer Zusammenarbeit.
Elektronische Zunge aus Brasilien:
Selbst feinste Geschmacksnuancen bei Lebensmitteln kann ein neuartiges Testgerät
unterscheiden. Demnächst könnte die Maschine den menschlichen
Probetrinkern und -essern Konkurrenz machen.
Meldungen vom 18. April 2002
Licht aus
der Folie: Hoher Wirkungsgrad, geringes Gewicht und starke Leuchtleistung
charakterisieren die Entwicklung von Fraunhofer Institut und der
Firma Cool Light. Werbeindustrie und Designer sind bereits brennend
an dieser Erfindung interessiert.
Strom ohne Steckdose: Die Uni
Duisburg präsentiert auf der Hannover-Messe den Prototyp
einer Miniatur-Brennstoffzelle. Die könnte schon bald Hobbycampern
und anderen Menschen, die gerade ohne Stromanschluss sind, das Leben
erleichtern.
Lab-on-a-chip: Die TU Wien hat
ein neues Labor für Sensortechnologie
eröffnet. Für die Industrie sollen hier verbesserte Verfahren zur
Analyse von chemischen Stoffen entwickelt werden.
Antihaftschicht für Chromoberflächen:
Industrie und Wissenschaft haben ein Verfahren entwickelt mit dem Badarmaturen
immer blitzblank bleiben. Aber auch andere Metalle lassen sich
so schmutz- und wasserabstoßend versiegeln.
Creme schützt Gebäude aus Beton:
Mit einer neuartigen puddingähnlichen Masse lassen sich
Betonkonstruktionen gegen Feuchtigkeitsschäden
besser konservieren als mit den bisher üblichen Flüssigkeiten. Die
Münchner Firma Wacker hat das Mittel entwickelt.
Meldungen vom 4. April 2002
High-Tech-Material aus Plasmaofen: Hochwertige und zugleich preiswerte neue Materialien verspricht eine vom Leibnizinstitut weiterentwickelte Technologie. Was bisher nur in der Raumfahrt Anwendung fand, könnte demnächst in jeden Haushalt Einzug halten. Leitfäden zum Innovationsmanagement: Wie Start-ups im Bereich der Biotechnologie effektiver und erfolgreicher arbeiten können, hat das Fraunhofer-Institut untersucht. Die gar nicht komplizierten Ergebnisse der Studie sind auf zwei CD Roms zusammengefasst. Strategie, Organisation und IT: Zu speziellen Management-Themen wie Balanced Scorecard und Service Level Agreement stellt die Website pyramid-commerce.com seit kurzem Präsentationen zum Download zur Verfügung. Werkstoffauswahl in Sekundenschnelle: Einen Überblick über 58.000 verschiedene Werkstoffe verspricht eine neue Software für Konstrukteure. Auf der Hannover-Messe wird das Programm vorgestellt. Flexible Solarzellen aus den USA: Sie sind biegsam und hauchdünn. Die Miniaturkraftwerke kommen ohne Silizium aus und sollen auch auf Textilien und Kunststofffolien ihren Platz finden. Neues von der Mini-Brennstoffzelle: Auf der Hannover-Messe präsentieren gleich sechs Fraunhofer-Institute die Ergebnisse ihrer Forschung zum Thema Brennstoffzelle. Ihr massenhafter Einsatz in Mobilgeräten rückt immer näher.
Meldungen vom 21. März 2002
Mehr Orientierung für den Roboter:
Präzise Ortung und Navigation im Zentimeterbereich ermöglicht ein an der
TU Clausthal entwickeltes Positionserkennungssystem.
Vielfältige praktische Anwendungen sind denkbar.
Druckempfindliche Plastikfolien: Die
österreichische Universität Linz macht das "Unmögliche" möglich:
Einfache Kunststofffolien besitzen eine elektrische Ladung und reagieren
bei Berührung mit einem elektrischen Impuls.
Webbasierte Produktentwicklung: Neue
Software von der Ruhr-Uni Bochum hilft Produktentwicklern bei der
interdisziplinären Zusammenarbeit.
Elektronikingenieure und Mechaniker rücken damit auch auf weite Distanz näher
zueinander.
Die Blu-Ray-Disc kommt: Neun
internationale Hersteller von Speichermedien haben sich auf einen Standard
für einen hochleistungsfähigen Nachfolger der DVD geeinigt. Der Massenmarkt
soll aber zunächst nicht bedient werden.
Kühlschrank arbeitet mit Magnetfeldern:
Holländische Forscher arbeiten am Prototyp
eines revolutionären Kühlschranks. Er wird auf die umweltgefährdenden
traditionellen Kühlmittel verzichten können.
Meldungen vom 7. März 2002
Scheinwerfer
für mehr Durchblick: Die Automobilindustrie beeindruckt immer
wieder mit Verbesserungen bei Fahrwerk, Antrieb und Sicherheit.
Jetzt verspricht ein Zulieferer eine Revolution bei der Fahrzeugbeleuchtung.
Saubere Luft durch den Airlift:
Die TU Bergakademie Freiberg hat einen Spezialfilter entwickelt, der
auf biologischem Wege Abluftströme, die mit organischen Lösungsmitteln
beladen sind, reinigt. Auf der Intec
in Chemnitz wird das Gerät jetzt vorgestellt.
Der "heiße Draht":
Der Kosmak ist ein
Miniatur-Motor, mit dem Kleinapparaturen z.B. in Automobilen bewegt
werden können. Die clevere Erfindung eines Bochumer Studenten sucht
jetzt nach einem Partner für die Serienfertigung.
Von den Branchenriesen lernen:
Das Bundesforschungsministerium hat in einem Pilotprojekt mit dem
Fraunhofer-Institut erprobt, wie sich großindustrielle Logistikkonzepte
auch auf Mittelständler übertragen lassen. Ergebnis:
Produktionssteigerungen von 20 Prozent und Effizienzsteigerungen von
40 Prozent.
Kompakter supraleitender Trafo:
In den Niederlanden haben Forscher Hochtemperatursupraleiter aus
keramischen Material entwickelt. Damit lassen sich u.a. Spulen für
Hochleistungstransformatoren wickeln. Aber auch für die effiziente
Stromversorgung in Großstädten sind die High-Tech-Drähte
interessant.
Abschied
vom E-Business? Das Internet ist mausetot. Zu dieser
Schlussfolgerung könnte kommen, wer in den vergangenen Monaten die
negativen Schlagzeilen aus dieser Branche verfolgt hat. Ein Blick in
die Statistiken der Forscher beweist jedoch das Gegenteil.
Meldungen vom 21. Februar 2002
Tesafilm statt CD-ROM:
Dem guten alten Klebestreifen steht jetzt eine neue großartige Zukunft
bevor. Eine neu gegründete Mannheimer Firma will Tesa zu einem
alternativen Speichermedium für Daten
machen.
Metallschaum - Material mit Zukunft:
Explosionen und Druckwellen abpuffern, Gewicht von Konstruktionsteilen
reduzieren und sogar Wärmetauscher effizienter machen: all das können
Metallschäume, wie sie zur Zeit an der TU
Berlin weiterentwickelt werden.
Der Ideengenerator für Kreative:
"Signa in silico" heißt ein an der TU Dresden entwickeltes
Programm, dass Designern ihre Arbeit erleichtern soll. Auf der CeBIT
wird die innovative Software der Öffentlichkeit vorgestellt.
Chlorophyll für frische Lebensmittel:
Das Fraunhofer-Institut entwickelt neue "intelligente" Verpackungen,
die Speisen und Getränke länger haltbar machen. Vor allem dem Sauerstoff
sagen die cleveren Kunststoff-Folien den Kampf an.
Auf Goldkurs dank High Tech: Bei den
Olympischen Spielen in den USA ergattern deutsche Sportler in Serie
Medaillen. Grundlage der Erfolge sind auch viele Sportgerät-Entwicklungen
aus deutschen Unis und Laboren.
Meldungen vom 7. Februar 2002
Die
leise Heizung kommt: So manche Heizung sorgt nicht nur für
wohlige Wärme, sondern auch für Lärm. Ein ausgefallener Abgasschalldämpfer
sorgt für Abhilfe und verspricht vielfältige weitere Einsatzmöglichkeiten.
Thermodiode als Minikraftwerk:
Ein neuartiger Minichip ist in
der Lage aus Wärme Strom zu gewinnen. In allen technischen Geräten,
die Wärme als Abfallprodukt produzieren könnte er installiert
werden und so z.B. die Laufleistung von Akkus verlängern.
Mikroschneiden mit Laserlicht:
Auf der Hannover-Messe präsentiert das Fraunhofer-Institut einen
neuartigen Laser, mit dem selbst feinste Bohrungen oder Sägearbeiten
möglich sind. Das Gerät erreicht dabei eine bisher unbekannte Präzision
im Bereich von wenigen Mikrometern.
Zimtalkohol aus dem Katalysator:
Mikroskopisch kleine Röhrchen bilden zusammen eine neue Art von Katalysator.
Niederländische Forscher wollen mit ihrer Erfindung weite Bereiche
der Feinchemie revolutionieren.
Verkehrsanalyse aus der Luft:
Ein neues Verfahren zur Erfassung von Staus
soll den Straßenverkehr flüssiger machen. Das auf
Thermal-Infrarottechnik basierende System arbeitet unabhängig von
Tageslicht und Wetterverhältnissen.
Meldungen vom 24. Januar 2002
Spinnfäden aus der Retorte:
Forscher haben es endlich geschafft, die erstaunlichen Eigenschaften der Spinnenfäden künstlich zu imitieren. Vielfältige neue Einsatzmöglichkeiten für das Supermaterial sind denkbar. Winzige Spürnase riecht schlechte Luft:
Schluss mit Mief und dicker Luft. Das Fraunhofer Institut IPM hat einen Halbleiter-Minisensor entwickelt, der sofort auf schlechte Luft reagiert und bei Bedarf die Klimaanlage einschaltet oder in kontaminierten Produktionsanlagen Alarm gibt. Mit Miniexplosion in die Tiefe:
Ein australischer High-Tech-Bohrer frisst sich mit einer ausgefallenen Technik auch durch härtestes Gestein. Dabei kann er nicht nur senkrecht in die Tiefe gehen, sondern auch um die Ecke bohren. Auf der Überholspur der Datenautobahn:
Forscher aus vier Ländern wollen Chips mit neuen Isolatorschichten beschleunigen. Federführend dabei sind Wissenschaftler des Zentrums für Mikrotechnologien der TU Chemnitz. Mit Rail & Mail ins Internet:
Die Deutsche Bahn und Microsoft wollen den Fahrgästen in Zügen bald einen preiswerten Zugang ins World Wide Web ermöglichen. Das System wurde jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt.
Meldungen vom 10. Januar 2002
Brandschutz im Kunststoff:
Eine neue Generation von Flammschutzmitteln
für Kunststoffe entwickelt das Fraunhofer-Institut. Die feuerhemmenden Stoffe werden dabei in Mikrokapseln in die Trägermasse eingearbeitet. Diamantenzucht ohne Vakuumkammer:
Die synthetischen Edelsteine können jetzt schneller und billiger hergestellt werden. Dabei hilft eine revolutionäre Technologie, die an der Uni Bremen entwickelt wurde. Startschuss für die Mikro-Fabrik:
Das virtuelle Unternehmen MikroWebFab wurde jetzt im Forschungszentrum Karlsruhe aus der Taufe gehoben. Mittelständler bündeln hier ihre Kompetenzen, um auch hoch komplexe Aufträge im Bereich der Mikrosysteme ausführen zu können. Brennstoffzellen vom Fließband:
Eine neue Beschichtungsmaschine für die Produktion von Brennstoffzellen ist am Forschungszentrum Jülich angelaufen. Mit ihr können die Powerpakete effektiver, schneller und preiswerter hergestellt werden. Der elektronische Caddie:
Forscher der University of Florida haben zwei neue Golf-Roboter entwickelt. Die Helferlein machen es dem Spieler leichter den kleinen weißen Ball ins Loch zu bringen.
Weitere Meldungen: 2001.
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